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Altägyptischer Beamter Idu II. bekommt ein Gesicht!

Vor mehr als 4000 Jahren lebte Idu II. als Beamter in Ägypten. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts befindet sich seine Mumie im Roemer- und Pelizaeus-Museum, wo sie  noch bis zum 28.08. in der aktuellen Sonderausstellung "Mumien der Welt" zu sehen ist. Nun soll Idu II. auch ein Gesicht bekommen. Auf Basis einer digitalen Gesichtsrekonstruktion wurde am 12.08. im Rapid Prototyping Labor der HAWK Hildesheim ein Kopf aus Modellschaum angefertigt. 

NDR aktuell berichtete am 12.08. über die Erstellung des Kopfes. Mit einem Klick auf das Bild  können Sie sich den Beitrag noch einmal in der NDR-Mediathek anschauen.

Die geheimnisvolle Welt der Mumien
Die Hildesheimer Ausstellung bei Wissen X-Akt

In der RTL-Reihe "Wissen X-Akt" berichtet die Reporterin Kim Umlauf über den Totenkult in Ägypten und wie Mumien aus Ungarn der modernen medizinischen Forschung helfen können.

Hier können Sie den spannenden Beitrag in der Mediathek von RTL anschauen.

Verpassen Sie auch nicht den Beitrag über die JuMis und die Roemer-Ausstellung in der Sendung "Mein Verein", der morgen um 18.00 Uhr bei RTL gesendet wird!

Vortragsreihe zur Sonderausstellung "Mumien der Welt"
Prof. Albert Zink zu Gast im RPM

Dr. Johannes Köhler bedankt sich bei Prof. Albert Zink.

Am Montag, 30. Mai, war Prof. Dr. Albert Zink vom Institute for Mummies and the Iceman, EURAC European Academy of Bolzano/Bozen zu Gast im RPM und sprach über Ötzi, Tutanchamun und die moderne Mumienforschung. 

Mehr als 60 Interessierte hörten einen spannenden Vortrag über den Mord an Ötzi, die neuesten Ergebnisse über den berühmten "Mann aus dem Eis" und bekamen aber auch einen kurzen Überblick über die allgemeine Forschung an Mumien.
Albert Zink hat als einer der international führenden Mumienforscher überhaupt, bereits weit mehr als 1000 Mumien aus der ganzen Welt untersucht und fesselte das Publikum mit Geschichten über die "schönste Mumie der Welt" bis hin zu den Verwandtschaftsverhältnissen der ägyptischen Pharaonen.

Am kommenden Montag, 06. Juni, wird Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim über "Mumien als Archive des Lebens" sprechen.

Weitere Informationen zur gesamten Vortragsreihe erhalten Sie hier.

Der erste direkte Beweis eines Kaiserschnittes
Terézia Borsodi und ihr Sohn

In der Sonderausstellung „Mumien der Welt“ ist der erste direkte Beweis eines Kaiserschnittes zu sehen, denn bisher war das Verfahren eines Kaiserschnittes nur aus schriftlichen Quellen bekannt. Terézia Borsodi aus dem ungarischen Vác starb am 9. Dezember 1794 im Kindbett. Ungarische Forscher fanden an ihr eine fast 15 cm lange Narbe eines Kaiserschnittes, der nach dem Tod durchgeführt wurde, um ihren Sohn zu retten.

Ildikó Szikossy vom Museum of Natural History (Budapest) hielt auf der Internationalen Mumientagung einen Vortrag über „A post mortem Cesearean section case from the 18th century, Vác, Hungary“. Discovery News sprach mit der verantwortlichen Wissenschaftlerin. Den nun erschienenen Artikel können Sie hier lesen.

Internationale Mumientagung
Erster Artikel von Discovery News erschienen

Die Internationale Mumientagung stößt auch in den internationalen Medien auf viel Interesse. Discovery News begleitete die gesamte Tagung und nun ist der erste, spannende Artikel erschienen.

Raffaella Bianucci von der Universität Turin hielt einen Vortrag über Arnegunde, die Ehefrau des fränkischen Königs Chlothar I.: "Embalmed or not embalmed? New set of analyses on the Franquish Queen Arnegundis".

Mumien der Welt: Weltweit führende Experten präsentieren neue Ergebnisse in der Mumienforschung
Internationale Tagung vom 07. bis 09.04.2016 im RPM

Nicht nur die Besucher des RPM sind begeistert von der aktuellen Sonderausstellung "Mumien der Welt", die neben einer Vielzahl von menschlichen und tierischen Mumien auch neueste Forschungsergebnisse präsentiert. Auch die weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Mumienforschung lassen es sich nicht nehmen, sich über die Ergebnisse des Hildesheimer Forschungsprojekts zu informieren und ihre eigenen Forschungen vorzustellen. Rund 90 Mediziner, Ägyptologen, Ethnologen, Anthropologen, Kunsthistoriker und Restauratoren aus ganz Europa und Ägypten treffen sich deshalb noch bis zum 09.04.2016 zu einer internationalen Fachtagung im RPM

Mehr über die Tagung und die Ausstellung erfahren Sie im Beitrag des NDR vom 07.04.2016. Um den Film zu starten, klicken Sie bitte auf das Bild.

Mumien der Welt: Kinderreporter Elias Müller schreibt für die Fuldaer Zeitung über die Sonderausstellung

Viele Zeitungen, Hörfunksender und das Fernsehen haben bereits über die Ausstellung "Mumien der Welt" berichtet. Am Samstag, 19.03.2016, konnte das Museum einen ganz besonderen Vertreter der schreibenden Zunft begrüßen: Elias Müller, Kinderreporter der Fuldaer Zeitung, besuchte die Ausstellung für einen Artikel, den er für die Kinderseite der Zeitung schreibt.

Bereits im Vorfeld seines Besuches hat sich der 12-jährige Schüler des Marianums in Petersberg bei Fulda auf den Internetseiten des Museums  informiert und Kontakt zur Pressestelle aufgenommen, um seinen Besuch vorzubereiten. Dazu gehörten auch 10 Fragen, die Elias uns zugeschickt hatte und die der Mumienexperte des RPM, Oliver Gauert, beantwortete. Die Fragen und Antworten finden Sie hier.

So vorbereitet besuchte Elias dann gemeinsam mit seinen Eltern, seiner Schwester, Onkel und Cousin die Ausstellung und zeigte sich begeistert. Besonders faszinierten ihn die beiden Mumien der 26-jährigen Tereza Borsodi und ihres Neugeborenen aus der Dominikanerkirche im ungarischen Vac. Die Geschichte der jungen Mutter, deren Sohn nach ihrem Tod per Kaiserschnitt zur Welt gebracht wurde und Stunden später selbst verstarb, berührte den jungen Journalisten sehr. Darüber hinaus war er angetan vom Projekt der JuMis (Junge Mitglieder des Museumsvereins), die die Möglichkeit hatten, "die Mumien richtig zu erforschen".

Hier ist nun der Artikel von Elias, der letzten Samstag in der Fuldaer Zeitung erschienen ist!

Über 1200 Besucher an den ersten beiden Tagen in der Ausstellung "Mumien der Welt"!

Am 13.02.2016 startete die bislang größte Mumienausstellung Deutschlands im Roemer- und Pelizaeus-Museum: Mumien der Welt. In den ersten zwei Tagen wollten bereits mehr als 1200 Besucher die neue Schau sehen, darunter viele Familien mit Kindern!

Mehr als 200 Exponate - darunter 26 vollständig erhaltene menschliche Mumien und zahlreiche Tiermumien - laden zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. 

Auch NDR Fernsehen, RTL, SAT.1 und KiKa haben bereits über die neue Ausstellung berichtet:

Die ersten Mumien halten Einzug in der Sonderausstellung "Mumien der Welt"!

Am 22.01.2016 wurden die ersten Mumien in die Räume der Sonderausstellung "Mumien der Welt" im RPM gebracht, die am 13.02.2016 startet. Verfolgen Sie im Beitrag der NDR-Online-Redaktion den Einzug der zum Teil bis zu 2000 Jahre alten Individuen!

Wann lebte die Guanchen-Frau?
Gewebeproben für Radiokarbon-Untersuchung entnommen

Seit 1802 ist sie einer der Schätze des Anthropologischen Instituts der Georg-August-Universität Göttingen: die Mumie einer Frau aus der Guanchen-Kultur von den Kanarischen Inseln. Nun soll sie als eines der Highlights in der Sonderausstellung "Mumien der Welt" vom 13.02. bis 28.08.2016 im Roemer- und Pelizaeus-Museum gezeigt werden. Da die Wissenschaftler bisher aber sehr wenig über die Dame wissen, wurde am 14.12.2015 eine Gewebeprobe für eine so genannte Radiokarbon-Untersuchung genommen, die die Frage beantworten soll, wann die Frau, die bei ihrem Tod ca. 50 bis 60 Jahre alt war, gelebt hat. Verfolgen Sie hier noch einmal die Probenentnahme und erfahren Sie mehr über die Guanchen-Frau:

Vier Mumien aus verschiedenen Kulturen geben Geheimnisse preis

Am 09.12.2015 wurden vier Mumien aus verschiedenen Kulturen im St. Bernward Krankenhaus Hildesheim einer CT-Untersuchung unterzogen. Die Mumien aus Ägypten, Südamerika und von den Kanarischen Inseln werden vom 13.02. bis 28.08.2016 in der großen Sonderausstellung "Mumien der Welt" im Roemer- und Pelizaeus-Museum zu sehen sein.

Welche ersten Ergebnisse die Untersuchungen bereits gebracht haben, können Sie in den beiden Berichten des Magazins Hallo Niedersachsen im NDR Fernsehen und bei SAT.1 Regional sehen:

Mumien aus Göttingen werden transportbereit gemacht

Am Montag, 07.12.2015 wurden zwei Mumien aus dem Göttinger Institut für Zoologie und Anthropologie aus ihren Vitrinen genommen. Für eine Untersuchung im Computer-Tomografen (CT) in Hildesheim wurden eine Mumie aus Peru und eine sogenannte vorspanische Guanchen-Mumie von den Kanarischen Inseln transportbereit gemacht. Den kurzen Beitrag finden Sie in der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA).

Beide Mumien werden in der großen Sonderausstellung "Mumien der Welt" ab dem 13.02.2016 im RPM zu sehen sein. Weitere Infos gibt es hier.

Altägyptische Kindermumien geben Geheimnisse preis
Computertomographie im St. Bernhard Krankenhaus soll ungeklärte Fragen beantworten

Die Untersuchung ist Teil des Forschungsprogramms zur Sonderausstellung "Mumien der Welt" (13.02.-28.08.2016). Das Museum erwartet spektakuläre neue Erkenntnisse die in der Ausstellung erstmals präsentiert werden.

Für weitere Informationen klicken Sie auf den Beitrag im NDR-Fernsehen vom 16.07.2015.

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