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Kunstvoll!
Hildesheim in Malerei und Grafik

©RPM

28. Juli 2018 - 03. Februar 2019

"Kunstvoll" sind viele der Bilder in der kunst- und regionalhistorischen Sammlung des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim. Trotzdem wurden etliche von ihnen nur selten oder noch nie öffentlich gezeigt. In Hinblick auf die Bewerbung Hildesheims zur Kulturhauptstadt sind nun Kunstwerke aus den letzten fünf Jahrhunderten für eine Ausstellung ausgewählt worden. Sie vermitteln die wechselvolle Geschichte der Stadt und geben einen hervorragenden Einblick in die Vielfalt künstlerischer Herstellungsverfahren.

Die älteste gedruckte Ansicht von Hildesheim wurde von Heinrich Bünting 1585 veröffentlicht. Weitere Gesamt- und Detailansichten aus dem 17. bis 20. Jahrhundert von bekannten und unbekannten Künstlern und Künstlerinnen verdeutlichen die architektonische Entwicklung der Stadt. Als eindrucksvolle Zeitzeugen wurden dekorierte Füllbretter von Fachwerkshäuser hinzugefügt sowie zu den Darstellungen passende Exponate wie Waffen der Bürgerwehr, eine historische Straßenlaterne sowie Bombenblindgänger von 1945.

 

 



©RPM, Fotos: Sh. Shalchi

Sonderausstellung im RPM:
Kunstvoll! Hildesheim in Malerei und Grafik

27. Juli 2018 bis 03. Februar 2019

"Die kunsthistorische Abteilung des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim umfasst über 19.000 Gemälde und Grafiken. Darunter befinden sich viele einzigartige Kunstwerke von hervorragender Qualität. Die neu eröffnete Sonderausstellung "KUNSTVOLL - Hildesheim in Malerei und Grafik" zeigt einige dieser Kunstwerke zum aller ersten Mal. Der Fokus auf Hildesheim ist dabei ganz bewusst gewählt worden und versteht sich als einer von mehreren Beiträgen des Museums zur Diskussion um die Bewerbung zur Europäische Kulturhauptstadt.

Unseren Besuchern werden hier viele Ansichten gezeigt, die es heute nicht mehr gibt und es wird vielen von ihnen sicherlich Spaß machen darüber nachzudenken, was heute noch erhalten, was wiedererrichtet oder unwiederbringlich verloren gegangen ist. Neben den verschiedenen Bildern aus fünf Jahrhunderten sind auch passende Objekte aus der stadthistorischen Sammlung des Museums mit ausgestellt, von der Ausrüstung von Nachtwächtern und Soldaten, über ein mittelalterliches Richtschwert bis hin zu den Bomben, welche die Stadt zerstört haben. Ich bin begeistert und habe selbst noch einiges dazugelernt!", so die leitende Direktorin des RPM, Prof. Dr. Regine Schulz.

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