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Eindrücke vom ersten Familientag der aktuellen Ausstellung "Schätze für den Kaiser - Meisterwerke chinesischer Kunst (1368-1911)"
Das Chinesische Neujahrsfest

In China wird das neue Jahr zu Beginn des ersten Neumondes begrüßt. Den letzten Tag des Jahres haben wir am Sonntag, 07.02.2016 in unserer aktuellen Sonderausstellung "Schätze für den Kaiser" gefeiert. Mit einem bunten Programm für große und kleine Besucher, Workshops und Führungen, Musik und Tanz, chinesischen Spielen und Märchen, einer Teezeremonie und einem original chinesischen Feuerwerk wurde das "Jahresmonster" vertrieben!

 
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Chinesische Kunst aus mehr als fünf Jahrhunderten

Einen Blick in die Sonderausstellung "Schätze für den Kaiser – Meisterwerke chinesischer Kunst (1368–1911) mit dem Experten Jing Li finden Sie in der NDR-Mediathek:

Schätze für den Kaiser
Meisterwerke chinesischer Kunst (1368 - 1911)

21.11.2015 - 04.12.2016

Lassen Sie sich von der Schönheit chinesischer Kunstwerke verzaubern! Die Sonderausstellung "Schätze für den Kaiser - Meisterwerke chinesischer Kunst (1368 - 1911) gewährt einzigartige Einblicke in die vielfältigen Aspekte chinesischer Kunst aus den kaiserlichen Manufakturen.

Wir entführen Sie in den kaiserlichen Palast und zeigen Ihnen die prachtvoll ausgestatteten Gemächer des Kaisers und seines Hofstaates: Im ersten Teil der Ausstellung veranschaulichen farbenprächtige Meisterwerke aus zwei Privatsammlungen, die noch nie in einer Ausstellung zu sehen waren, die Welt der großen Kaiser der Ming- und Qing-Dynastie. Kostbare Metall- und Lackarbeiten standen einst in der Thronhalle des kaiserlichen Palastes, Objekte religiöser Kunst schmückten den Tempelraum. Der kaiserliche Esstisch ist gedeckt mit kostbaren Porzellanen aus der weltberühmten Sammlung Ohlmer des Roemer- und Pelizaeus-Museums, weitere Raumrekonstruktionen führen in ein Gelehrtenzimmer und in das Privatgemach des Kaisers.

Ein Einblick in die seit langem bestehenden Austauschbeziehungen zwischen China und Europa, die u.a. durch eine Kollektion ungewöhnlicher Taschenuhren illustriert werden, rundet diesen Ausstellungsbereich ab.

 
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Im zweiten Teil der Ausstellung präsentiert sich die neueröffnete Dauerausstellung des Museums mit rund 150 Exponaten. Sie gibt zunächst einen Einblick in das Alte China: Erfahren Sie hier mehr über Gesellschaft und Religion, begehrte Materialien und Techniken (z.B. Jade- und Lackarbeiten) sowie Musikinstrumente.

Zum Abschluss eröffnet die Ausstellung einen Blick in die Sammlung Ohlmer mit ihren prachtvollen Porzellanen aus den kaiserlich-chinesischen Manufakturen. Faszinierende Farben, Formen und Dekore veranschaulichen eindrucksvoll die chineische Kunst der Porzellanherstellung vom frühen 15. bis späten 19. Jahrhundert. Schon ab 1888 von Ernst Ohlmer (1847 - 1927) gestiftet, gehört die heute mehr als 300 Objekte umfassende Sammlung zu den bedeutendsten ihrer Art in Europa.
 
Geboren in Betheln bei Hildesheim, verbrachte Ohlmer den größten Teil seines Lebens in China - zunächst als Fotograf und später als hoher Beamter der chinesischen Seezollbehörden in Beijing, Guangzhou und Qingdao.

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