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Impressionen zur Eröffnungsfeier der neuen Sonderausstellung
"Yesterday - Tomorrow" by Marc Erwin Babej am 29. März 2017

 
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Die Sendung "aspekte" auf ZDF begleitete die Produktion von
"Yesterday - Tomorrow" by Marc Erwin Babej über 6 Monate.
Hier der ganze spannende Bericht:

© ZDF, aspekte, 17.03.2017

                                                                                                                                                          English

Marc Erwin Babej
Yesterday - Tomorrow

© Marc Erwin Babej

30.03. - 17.09.2017

Die Wiedergeburt ägyptischer Kunst nach 2000 Jahren, und ihre Weiterentwicklung in fotorealistischen Medien

Das RPM zeigt ab dem 30. März 2017 die weltweite Premiere einer großen Ausstellung mit Werken des renommierten deutsch-amerikanischen Fotokünstlers Marc Erwin Babej. Er befasst sich in seinen Werken immer wieder tiefgreifend mit historischen Themen.

An der Entstehung von "Yesterday - Tomorrow" waren mehr als 50 Mitarbeiter beteiligt, darunter auch 13 renommierte Ägyptologen aus der ganzen Welt. Diese jüngste Arbeit Babejs nimmt die komplexe Bildsprache des antiken Ägypten auf und aktualisiert sie in in zwei- und dreidimensionalen fotorealistischen Medien. Dabei adaptiert er gekonnt die wohl auffälligste Besonderheit ägyptischer Kunst: die gleichzeitige Darstellung des menschlichen Körpers aus verschiedenen Perspektiven wie Frontal- und Seitenansicht.

Unter anderem durch diese "aspektivische" Darstellung übersetzt er die auf zeitlose Dauer und Beständigkeit angelegte ägyptische Kunst in die Gegenwart. Der durch Yesterday- Tomorrow begründete Kunststil wird von Babej und den beteiligten Ägyptologen als aspektivischer Realismus bezeichnet und die hier behandelten Themen - von Führerkult bis zu Integration von Fremden, von Liebesbeziehungen bis hin zum menschlichen Streben nach ewiger Schönheit - sind heute so aktuell wie in Alt-Ägypten.

Der Kern der Arbeit besteht aus 15 monumentalen "fotografischen Reliefs", von denen jedes in Zusammenarbeit mit einem anderen Ägyptologen (u.a. aus American University in Cairo, Brown University, Harvard University, Sorbonne und RPM) geschaffen wurde.

Der in New York lebende und arbeitende Babej wählte das RPM als Ort der Weltpremiere seines aktuellen Fotozyklus, da er hier in seiner Kindheit zum ersten Mal mit ägyptischer Kunst in Berührung gekommen ist.

Die Ausstellung wird begleitet von einem Rahmenprogramm mit Führungen und Vorträgen sowie einem internationalen wissenschaftlichen Kongress zur Rezeption ägyptischer Kunst in der Neuzeit.

Hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack mit einem Artikel in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 16.03.2017.

© Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 16.03.2017
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