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Der Freundeskreis blickt zurück auf 2017:

Höhepunkt war am 19. August 2017 die Mitgliederversammlung und Feier des 40jährigen Bestehens des Vereins:

Neben der Abarbeitung der erforderlichen Regularien einer Mitgliederversammlung (Protokoll als PDF-Dokument) gab es viele Abwechslungen und eine große Überraschung:

Mit einem Sektempfang wurde der besonders reichhaltige Bücherbasar eröffnet, Forum für viele Begegnungen und Gespräche, auch über Themen aus "alten Zeiten".

Denn nebenbei liefen auf einem Monitor Fotos von vielen wunderbaren Reisen. In den 70er Jahren veranstaltet vom Ehepaar Dr. Eggebrecht sowie in den 80er und 90er Jahren von "Rudina-Reisen" (Dr. Schmitz und Dr. Gutgesell). Viele Fotos stammen von unserem Mitglied Dr. Kirchniawy, der uns seine umfangreichen Fotoalben zu diesem Jubiläum schenkte.

Klaus-Dieter Krömmling, Gründungsmitglied, 40er Jubilar und über ein Vierteljahrhundert Schatzmeister und heute Ehrenmitglied gab einen bewegenden Rückblick und wünschte viel Mut für die Zukunft (Rede von Herrn Krömmling als PDF-Dokument)

Überraschend beehrte uns der Generalbischof der Koptischen Kirche in Deutschland, S.E. Anba Damian aus Höxter. Er hielt eine "glühende" Rede auf die Freundschaft zwischen dem Koptischen Kloster Brenkhausen und dem RPM, hier ganz besonders Frau Prof. Dr. Regine Schulz, die er als "spirituelle Heizung" der Verbindung bezeichnete. 

Frau Dr. Geiger und Frau Prof. Schulz enthüllten die vom Freundeskreis aus Restmitteln des Nachlasses der Frau Ingeborg Schramm erworbenen Statuette des Gottes Tutu, der nun feierlich die Inventar-Nr. F 40 erhielt.

Damit nicht genug stellte Frau Prof. Schulz den Würfelhocker mit der Darstellung des Jah-mose (Faltblatt zum PDF-Dokument) vor, der zum Kauf steht. Er würde die Sammlung hervorragend ergänzen. Zudem hat er eine abenteuerliche Reise hinter sich ehe er dem RPM zum Kauf angeboten wurde.

Am gleichen Tag feierte auch noch der vom koptischen Bischof als Hieroglyphen-Papst bezeichnete Prof. Dr. Rainer Hannig seinen 65. Geburtstag, zu dem er eine Torte und die Zusage einer Festschrift erhielt - er seinerseits schenkte dem Freundeskreis eine sehr launige Rede, die für große Heiterkeit sorgte.

Mit einem geselligen Beisammensein im Restaurant NIL im Museum klang der Tag aus.

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