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Zur Entstehung des Roemer- und Pelizaeus-Museums

Das Foyer des Roemer- und Pelizaeus-Museums in Hildesheim

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim ist ein Haus mit breitem Spektrum. Es besitzt eine der wichtigsten Altägypten-Sammlungen der Welt, aber auch eine der schönsten und ältesten Alt-Peru-Sammlungen Europas sowie eine bedeutende paläontologische Sammlung. Das Hildesheimer Museum hat sich mit Sonderausstellungen eine überregionale Bedeutung erworben.

Hinter dem Doppelnamen des Hauses stehen die Familiennamen der Begründer des Museums: Hermann Roemer und Wilhelm Pelizaeus. Die Hildesheimer Bürger Hermann Roemer (1816 - 1894) und Wilhelm Pelizaeus (1851 - 1930) stifteten ihre Sammlungen der Stadt und schufen so die Grundlage für das Museum.

Senator Hermann Roemer - Jurist und Geologe - initiierte und finanzierte Sammlungen und Ankäufe. Der Kaufmann Wilhelm Pelizaeus schenkte seiner Heimatstadt 1907 eine bedeutende Sammlung ägyptischer Altertümer, die 1911 ein eigenes Museum beziehen konnte - das frühere Pelizaeus-Museum.

Nach einer Zeit der Stagnation in den 1930er-Jahren und der Kriegszerstörung der Gebäude - die Bestände waren ausgelagert - konnte das Roemer- und Pelizaeus-Museum 1959 neu eröffnet werden.

Hermann Roemer - Ein Leben für das Museum

Hermann Roemer

„Es gibt keine liebenswertere Stadt als Hildesheim, und nichts ist ehrenvoller, als ihr zu dienen.“

Hermann Roemer


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Wilhelm Pelizaeus - Kaufmann, Sammler, Museumsgründer

Wilhelm Pelizaeus

"Ich schenke hierdurch der Stadt Hildesheim im Königreich Preußen für das der Stadt gehörende Roemer-Museum meine gesamte in meiner Wohnung in Cairo befindliche Sammlung altägptischer und grecoromanischer Statuetten, Bronzen, Teracotten etc. ..."

Aus der Schenkung Wilhelm Pelizaeus' an die Stadt


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