Grafikslider
Navigationspfad
Hauptinhalt

Waltraute Macke-Brüggemann

„Selbstbildnis“, 1958, Öl auf Hartfaserplatte, 67,5 x 46 cm

Waltraute Macke-Brüggemann (*30. August 1913 in Sarstedt bei Hildesheim; †25.7.2006 in Erlstätt b. Traunstein) war eine deutsche Künstlerin, deren Arbeiten „den Geist der Nachkriegszeit“ widerspiegeln und die „ein wesentlicher Bestandteil dieser Aufbruchszeit sind“ (Manfred Boetzkes). Die Künstlerin überließ 1989 ihr Lebenswerk einer Stiftung, die von der Stadt Hildesheim getragen wird. 150 Gemälde und ein Großteil ihres grafischen Werkes befinden sich seither im Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim.

Weitere Informationen zu Biographie und Werk der Künstlerin.

Werbung