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Nutzungsbedingungen

Wir danken für die Beachtung folgender Nutzungsbedingungen:

  • Die kostenlose Nutzung der Pressebilder ist nur für die unmittelbare Berichterstattung über die Ausstellung „Alltägliche Reformation“ im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (28.10.2017 - 25.03.2018) gestattet.
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Dr. Martin Luther nach Lucas Cranach

S 8206

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

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Stuckfragment aus St. Michaelis, Lettner

Gefunden 1857? In der Westvierung "Abendmahlsszene"

H. 54,5 cm, B. 46,0 cm, T. 12,0 cm 13. Jhd. Cl-F 164

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

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Notgeld

April 1921 der Stadt Erfurt

RM, H 10761

  

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

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Mappenwerk / Lichtdrucke.

Johannes Bugenhagen betritt 1542 die Andreas Kirche

Prof. H. Prells Wandgemälde in der Rathaus-Halle zu Hildesheim.

LichtdruckH. 90,0 c, B. 119,0 cmNach dem Tod des Bürgermeisters Wildefuer, einem entschiedenen Gegner der Reformation, lud sein Nachfolger Bürgermeister Sprenger den Reformator Johannes Bugenhagen in die Andreaskirche ein, um dort den neuen, reformatorischen Gottesdienst einzuführen. In diesem Fresko finden sich die Porträts des Geheimen Ober-Regierungsrates Dr. Jordan und des Oberbürgermeisters Dr. Gustav Struckmann, den Initatoren der Prell'schen Ausmalung. Der Maler Hermann Prell selbst befindet sich inmitten der linken Figurengruppe, den Blick auf den Betrachter gerichtet.

S 8298,

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

 

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Notizbuch

Motiv Blumen, Symbole für "Glaube, Liebe, Hoffnung"
Mitte 19. Jh. Aus Besitz Hostmann-Mei

H 4772

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

 

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Fliese

H. 12,5, B. 13,5 cm

4Kacheln/Fliesen (Nr.323-326) weiß mit blauem Dekor. Biblische Szenen in Landschaft, kreisrunde Umrahmung

Lazarus stirbt und wird von Engeln zum Himmel getragen "Es begab sich aber, daß der Arme starb und ward getragen von den Engeln in Abrahams Schoß." Lukas 16, 22 Utrecht um 1730

Die Fliesen gehören zu den sogenannten "Fliesenbibeln oder Bibelfliesen" "Die Blütezeit der Bibelfliesen im 17. Und 18. Jahrhundert war sicherlich auch ein stiller aber wirkungsvoller Protest der calvinistisch geprägten Friesen, die das Bilderverbot nach der Reformation in den Kirchen streng beachteten. So wanderten die biblischen Motive auf Fliesen dargestellt in die Privathäuser. Gestärkt wurde diese Bewegung durch den Pietismus (jene evangelische Strömung, die eine verinnerlichte Religiosität oder "Herzensfrömmigkeit" pflegte und die Betätigung der Frömmigkeit im eigenen Tun betonte) und die damit verbundene Erweckungsbewegung. Man holte Motive der Bibel in das Alltagsleben der Menschen. Gleichzeitig waren sie immer die Chance der Wissens-vermittlung für solche, die nicht lesen konnten - und das waren früher nicht wenige."

RM, K 323

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

 

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"Pfingstwunder"

aus dem Alten Rathaus, 17. Jh.

untere Hälfte einer breiten rechteckigen Kachel. Bildfeld in von Pfeilern eingeschlossener Nische, dargestellt Versammlung bärtiger Männer (Apostel), die mit Zungen reden. grüne Glasur Diözesan-Museum 1990: Oxidierend gebrannt, gemodeltes Blatt, gedrehte Zarge, laubgrün glasiert: Fragment, Architekturrahmen: nur die Säulenbasen mit einem Teil der Schäfte sind erhalten ,Zentralmotiv: Nur der untere Teil des Zentralmotivs ist erhalten. Eine Gruppe von Männern sitzt um einen Tisch herum. Links im Vordergrund stehen zwei weitere Männer. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist die Szene als Pfingstwunder, die Herabkunft des heiligen Geistes, zu interpretieren (Apostelgeschichte 2.3). Hierfür sprechen die Feuerzungen vor den Mündern der Männer, die den Heiligen Geist versinnbildlichen.

RM, K 463

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

 

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Luther
nach Klausewitz

© Klausewitz, 2017

 

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D. Johan Bugenhagen Pomeranus Professor Pastor et. Sup Vitemberg Nat. d. 24. Jun. 1485 obiit d. 20. April 1538 H. 16,3 cm; B. 9,7 cm S 4638

 

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

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Luther Snoopy

nach Klausewitz

© Klausewitz, 2017, Foto: Sh. Shalchi


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Butterform mit den Symbolen für "Glaube - Liebe - Hoffnung"

RM, K 2173

"Denn der Mensch, dessen Tun nichts anderes ist als auf Gott warten und seiner harren, soll nicht aufhören, wie es der äußerliche Mensch tut und tun muss. Und das ist das Leben in den hohen drei Tugenden, nämlich Glaube, Hoffnung, Liebe." Martin Luther

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

 

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Ofenplatte

Gusseisen
H. 79,5 cm, B. 45,5 cm
Ein Mann reicht Salome das Haupt.Bildunterschrift "Herodes lest Iohanus doten"Darunter zwei Medaillons.

RM, H 5293

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

 

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Medaille auf das 400. Reformationsjübiläum

RM, ohne Inv.-Nr. (Medaillen Slg. Nr. 36)
Vs: Brustbild Martin Luther 1417 - 1917DOCTOR MARTIN LUTHER - GOTTES WORT BLEIBT IN EWIGKEIT
Rs: Umlaufend: Eisleben - Worms - Erfurt - Wittenberg - Eisenach - Coburg (6 protestantische Städte mit Stadtwappen)
Münztresor

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

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Fahne des evangelischen Arbeiter-Vereins v. 1902

Zwei Blätter, Seide, bestickt gelb/rote Seide:
"Evangel. Arbeiter Verein/Hildesheim/ 1897-1902" 128 x 146 cm
Geschenk Ernst Aug. Voges
RM, H 7010
schwarz gestickt, dazwischen gelbe und goldene Ranken im Schlingstich. Rückseite weiß: im Medaillon aus Goldlitzen das Portrait Martin Luthers in feiner Flachstickerei. Nadelmalerei. Darunter in Rot: "Eine feste Burg ist unser Gott", in den Ecken rot-grüne Blütenranken. Dicke Goldfransen rundum. Dazu zweiteilige Fahnenstange mit Metallhülsen. Keine Nägel. Hülle von schwarzer Wichsleinwand.

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

 

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“Lutherol”

 

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

 

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"Luther Reformations-Bier"

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

 

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