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Nutzungsbedingungen

Wir danken für die Beachtung folgender Nutzungsbedingungen: 

  • Die kostenlose Nutzung der Pressebilder ist nur für die unmittelbare Berichterstattung über die Ausstellung „Irrtümer und Fälschungen der Archäologie“ im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (24.11.2018 - 26.05.2019) gestattet.
  • Eine Weitergabe des Bildmaterials an Dritte ist nicht zulässig.
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Zeichnung aus den "Denkmälern von Castra Vetera und Colonia Traiana"

© Bayerische Staatsbibliothek München, Signatur 4 Arch. 91 h

Inventar des Fürstengrabes bei Xanten

Druckfarbe auf Papier
H 35 cm; B 27 cm Xanten 1839
Universitäts- und Landesbibliothek Münster
2' k+1 802

© Bayerische Staatsbibliothek München, Signatur 4 Arch. 91 h

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Foto von Sophia Schliemann

© akg-images

mit dem Schmuck aus dem Schatz des Priamos (1874)

© akg-images

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Eimer mit Zierbeschlägen

© LVR-Landesmuseum Bonn, Foto: J. Vogel

aus einem frühmittelalterlichen Grab aus Rodenkirchen-Godorf

Drei Reifen aus Eisen (Original), Zierbeschläge und Henkel mit Attaschen aus Kupferlegierung (Original), hölzerne Dauben ergänzt
Dm 20,2 cm 6. Jh. N. Chr.
Leihgeber: LVR-Landesmuseum Bonn

© LVR-Landesmuseum Bonn, Foto: J. Vogel

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Postkarte aus der Serie „Oh! La Tiare!“

© LWL-Museum für Archäologie Herne

von Albert Bereget

Druckfarbe auf Papier
H 0,9 cm; B 14,0 cm
um 1903 gedruckt in Nancy (Frankreich)
Lichtdruck Albert Bergeret Text Armand Gaboriaud alias Marcel Houjan
Leihgeber: Josef Mühlenbrock

© LWL-Museum für Archäologie Herne

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Die Tiara des Saitaphernes

© bpk / RMN - Grand Palais, Foto: HervéLewandowski

ein vermeintliches Meisterwerk graeco-skythischer Kunst

Gold - getrieben, ziseliert und durchbrochen
H 17,5; Dm 18 cm; Gewicht 443g
Vorgetäuscht 3. Jh. V. Chr.; tatsächlich Ende 19. Jh. vorgetäuscht Olbia (Ukraine) tatsächlich: Odessa (Ukraine) Israel Roukhomovsky (1860-1936)
Paris, Musée du Louvre, Département des Antiqués Bj 2357
Leihgeber: Musée du Louvre

© bpk / RMN - Grand Palais, Foto: HervéLewandowski

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Gefälschtes Relief mit Merkurdarstellung

© Historisches Museum der Pfalz Speyer, Foto: P. Haag-Kirchner

Leihgeber: Historisches Museum der Pfalz Speyer

© Historisches Museum der Pfalz Speyer, Foto: P. Haag-Kirchner

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Präsentkoffer

© LWL-Archäologie für Westfalen, Foto: S. Brentführer

mit historischen Fleischerutensilien den die Firma Herta herstellen ließ

Holz, Farbe, Leder, Feuerstein, Stahl, Wetzstein
H 6,1 cm; B 34,1 cm; T 21,0 cm (geschlossen)
1979
Wolf Vostell (1932 - 1998) Familie Gbur, Herten
Ohne Inv.-Nr.
Leihgeber: Familie Gbur, Herten
© LWL-Archäologie für Westfalen, Foto: S. Brentführer

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Harriet Burton mit dem Ornat der Hohepriesterin der Yankees

© David Macaulay

Das Motel der Mysterien – Eine Ausgrabung alternativer Fakten“
David Macauly
1979
 

 

© David Macaulay

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Rekonstruktion des Quedlinburger Einhorns

© nach Gottfried Wilhelm Leibniz 1749

aus Leibniz Protogaea von 1749

 

© nach Gottfried Wilhelm Leibniz 1749

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Modell des Einhorns von Quedlinburg

© Museum am Schölerberg Osnabrück, Foto: Sh. Shalchi

Epoxydharz H 270 cm; L 230 cm; B 90 cm 1998

Sankt Gallen (Schweiz)
Leihgeber: Museum am Schölerberg, Natur und Umwelt - Planetarium Umweltbildungszentrum Osnabrück

© Museum am Schölerberg Osnabrück

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Blick in die innere Grabkammer mit einem Leichnam in einem weißen Sarkophag

© David Macaulay

"Das Motel der Mysterien - Eine Ausgrabung alternativer Fakten"

David Macauly 1979

© David Macaulay

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Bronzestatuette eines springenden Einhorns

© LWL-Archäologie für Westfalen, Foto: S. Brentführer

Nachbildung des Gelbgusses von Hans Reisinger

(Original im Grünen Gewölbe Dresden)
H 42,5 cm; B 32,4 cm; T 12,5 cm (jeweils mit Sockel); H ohne Sockel 29 cm
2017; Original: vor 1589 Hannover (Deutschland); Original: Augsburg (Deutschland) Leihgeber: LWL-Museum für Archäologie

© LWL-Archäologie für Westfalen, Foto: S. Brentführer

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Porträt-Herme des Homer

© Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, Staatliches Museum Schwerin

aus dem 2. Jahrhundert n. Chr.
Marmor
H 51,8 cm; B 25,5 cm
Mitte des 2. Jhs. n. Chr., nach hellenistischem Original aus der 2. Hälfte des 2. Jhs. v. Chr. gefunden 1868 in Terracina (Italien)
Leihgeber: Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern

© Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, Staatliches Museum Schwerin

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Fälschung einer Ascheurne mit Darstellung von fünf Göttern

© Historisches Museum der Pfalz Speyer, Foto: P. Haag-Kirchner

Ton H 46 cm; B 23,5 cm
vorgetäuscht 1-3. Jh. N.
Leihgeber: Historisches Museum der Pfalz Speyer

© Historisches Museum der Pfalz Speyer, Foto: P. Haag-Kirchner

Abbildung in druckfähiger Auflösung

PK des Stern zur Präsentation der vermeintlichen Hilter-Tagebücher

©picture alliance_ASSOCIATED PRESS_Thomas

Am 25. April 1983 präsentierte Gerd Heidemann der Öffentlichkeit stolz seinen vermeintlichen Sensationsfund.
Die Pressekonferenz in der stern-Kantine geriet aber schnell zum Desaster

©picture alliance_ASSOCIATED PRESS_Thomas

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Tanagräerin

© RPM, Foto Sh. Shalchi.

Gefälschte Tonfigur

Zunächst als Original eingeschätzt
ca. 1900 Ton H 33 cm um 1900
Ägyptischer Kunsthandel - RPM Hildesheim
PM 431 TLA 2018:
Fälschung

© RPM, Foto Sh. Shalchi.

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Tanagräerin

© RPM, Foto: Christian Rose, Museum August Kestner Hannover

Originale Tonfigur

Zunächst als Fälschung verdächtigt
ca. 300 v. Chr.Ton H 20 cm
Frühhellenistisch (spätes 4. oder 3. Jh. v. Chr.)
Griechenland - Ägyptischer Kunsthandel - RPM Hildesheim
PM 476
TLA 2018: Original

© RPM, Foto: Christian Rose, Museum August Kestner Hannover

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Statuette des Gottes Amun

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

Holz vergoldet
Fundort unbekannt
Angeblich: Neues Reich um 1200 v. Chr.
Tatsächlich: Mitte 20. Jahrundert n. Chr.

© Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Foto: Sh. Shalchi

Abbildung in druckfähiger Auflösung

Wilhelm Pelizaeus mit Tanagräerin in den Händen

© Stadtarchiv Hildesheim, Bestand 951 Nr. 15553

© Stadtarchiv Hildesheim, Bestand 951 Nr. 15553 

Abbildung in druckfähiger Auflösung

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