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Dr. Helmut Brandl und Mathias Salomon zu den fotografischen Arbeiten am Projekt KunstModell Teil 2

©RPM, Foto / Video: S. Werner

Auch in diesem Video begleiten wir Dr. Helmut Brandl und Mathias Salomon erneut hinter die Kulissen bei ihren Arbeiten zum Projekt "KunstModell".

Diesmal werden die kleinen Gefäße bzw. Schälchen des Alten Reiches der Königin Htp-Hrś fotografiert und in Szene gesetzt. An diesem Beispiel sehen wir, dass in den Gräbern auf häufig mehrere-, und kleine Objekte gefunden werden.

Den Videoclip finden Sie hier.

Dr. Helmut Brandl und Mathias Salomon zu den fotografischen Arbeiten am Projekt KunstModell

©RPM, Foto / Video: S. Werner

Gemeinsam mit Dr. Helmut Brandl beschäftigt sich Mathias Salomon mit der Fotografie der Objekte für das Projekt KunstModell und zeigt in diesem Video worauf es beim Fotografieren von musealen Objekten ankommt.

Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Helmut Brandl arbeitet seit Juli 2018 in einem auf drei Jahre angelegten Forschungsprojekt mit Wissenschaftler*innen primär aus Hannover, Kiel und Wismar zusammen, um der Bedeutung von Modellen in der Kultur des pharaonischen Ägypten auf die Spur zu kommen. Dabei werden erstmals traditionell ägyptische Ansätze mit innovativen kunsttheoretischen und informatorischen Methoden verbunden und die verschiedenen Perspektiven in enger Abstimmung der Projektpartner weiterentwickelt; das Ziel ist die Entschlüsselung der Funktion der Modelle bzw. der "Sprache der Objekte".

Den Videoclip finden sie hier. 

Lesen Sie hier mehr zum Projekt "KunstModell".

Dagobert Warnecke zu den Vorbereitungen der Sonderausstellung "Seuchen - Fluch der Vergangenheit, Bedrohung der Zukunft"

©RPM, Foto / Video: S. Werner

Das Thema Seuchen bietet viele Facetten. Von altägyptischer Medizin, über das Mittelalter, die Renaissance bis zur Gegenwart. Um das Thema bestmöglich darzustellen inszenieren wir stark. Dagobert Warnecke arbeitet hier an der Inszenierung der Papyrusrollen in einem Nachbau der Bibliothek von Alexandria (3. Jh. n. Chr.). Wir freuen uns schon sehr darauf.

Den Videoclip finden sie hier.

Dipl. Restauratorin Madeleine Alsen zur Verpackung unserer Uschebtis für den Magazinumzug

©RPM, Foto: S. Werner

Diese Figuren sollten für den Verstorbenen im Jenseits einspringen, wenn sie dort zur Arbeit aufgerufen wurden. Um besonders gut abgesichert zu sein, war es das Beste, für Tag des Jahres ein solches Figürchen mit ins Grab zu bekommen sowie zusätzlich noch mehrere Aufseherfiguren. Aufbewahrt wurden sie in speziellen Uschebti-Kästen.

Uschebti
21. Dynastie bis Spätzeit (1069 - 332 v. Chr.)
Fayence, farbig glasiert
Holz Höhe min. 10,1 cm - max. 19 cm

Den Videoclip finden Sie hier.

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