Grafikslider
Navigationspfad
Hauptinhalt

Der Freundeskreis und der Museumsverein des Roemer– und Pelizaeus-Museums reisten vom 05.11. bis 12.11. 2018 in das 100-torige Theben

Eine Reise nach Ägypten, das war mein Jugendtraum, der sich erst im fortgeschrittenen Alter erfüllen sollte. Nach meiner ersten Reise im Jahr 1997 entwickelte sich eine noch immer anhaltende Sehnsucht nach diesem kulturgeschichtlich so reichen Land mit seinen gewaltigen Tempeln, vielfältigen und farbenreichen, wundervoll dekorierten Grabanlagen, der wechselvollen Landschaft  zwischen dem fruchtbaren Nil-Land und der unbarmherzigen Wüste sowie den freundlichen und hilfsbereiten Menschen.

Zwischen meinen Reisen hatte ich viel Freude bei Museumsbesuchen in Berlin, Leipzig, München, Paris, Bonn, Hildesheim, London und Turin; einige Male mit meiner Familie, insbesondere mit meinem Mann und meinen inzwischen erwachsenen Enkeln. Ganz besonders meinen Enkeln hat es nichts ausgemacht, mehrmals mit mir in Berlin einen ganzen Tag nur im Neuen Museum oder im Museum in Hildesheim zu verbringen. Als das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim im Jahr 2000 den neuen Museumsbau einweihte, schenkte mein Mann mir die Mitgliedschaft im Freundeskreis Ägyptisches Museum Wilhelm Pelizaeus Hildesheim e.V.  Inzwischen sind zwei meiner Enkel ebenfalls dort Mitglieder. Neben dem guten Gefühl, mit unserer Mitgliedschaft ein ganz klein wenig die Erweiterung und Erhaltung der Sammlung, Vorträge, Sonderausstellungen und vieles mehr zu unterstützen, konnte ich in den 18 Jahren meiner Mitgliedschaft mein Wissen über die fantastische ägyptische Kultur erweitern und erleben und habe alle Ausstellungen des Museums besucht. Der Freundeskreis des Roemer- und Pelizaeus-Museums bietet den Mitgliedern freien Museumseintritt ebenso für die interessanten Vorträge, die im Winterhalbjahr wöchentlich zu den unterschiedlichsten u.a. ägyptischen Themen von renommierten Fachleuten gehalten werden. Großer Beliebtheit erfreuen sich die Tagesfahrten des Freundeskreises und Museumsvereins in zahlreiche nationale Museen und zu diversen Sonderausstellungen wie z. B. nach Berlin, Karlsruhe,  Bonn oder auch in meine Heimatstadt Schwerin.

Sie sind so begehrt, dass einige Fahrten und Reisen wiederholt werden, so zum Beispiel die Reise nach Persien im Jahr 2014, die auf Grund der vielen Anmeldungen auch im Jahr 2015 durchgeführt wurden. Persien hat bekanntlich eine enge geschichtliche und kulturelle Beziehung zu Ägypten. So führte uns die 14-tägige Rundreise zu den großen Anlagen von Persepolis und Naqsh-i-Rustam, dem Grab von Kyros, den Städten Yasd, Shiraz, Isfahan und ins Nationalmuseum von Teheran. Viele Iraner besuchen die Gräber von Hafiz und Saadi  am Abend mit ihren Familien. Ich habe mich umgesehen und ihre tiefe Verbundenheit zu ihrer Kultur und Geschichte gespürt. Die perfekte Organisation und Reiseleitung durch die Museumsdirektorin Frau Prof. Dr. Regine Schulz und durch die Ägyptologin Frau Dr. Christine Strauß-Seeber aus München machten diese Reise zu einem besonderen Erlebnis. Auch während der mehrstündigen Busfahrten durch die atemberaubende Landschaft erfuhren wir viel Wissenswertes über dieses Land, vieles was man in Reiseführern und Katalogen nicht nachlesen kann.

Durch die politischen Umstände in Ägypten verschob sich die geplante Reise des Freundeskreises nach Ägypten. Aber Ende des letzten Jahres sollte sie nun stattfinden, und so organisierte Frau Prof. Dr. Regine Schulz mit Frau Dr. Christine Strauß-Seeber eine Reise nach Luxor. Sie fand unter Leitung von Frau Strauß- Seeber in der Zeit vom 05.-12. November 2018 statt. Luxor und die Westbank bieten neben den klassischen Höhepunkten wie dem Karnak Tempel und dem Tal der Könige viele Möglichkeiten, interessante Tempel und Gräber zu besichtigen, die teilweise abseits der Touristenmeilen liegen. Das Iberotel mit Nilblick war in der spannenden und interessanten Woche unser Zuhause.

Ein chronologischer Überblick über die 6 Tage Aufenthalt:
Auf der Westseite empfing uns Ahmed, die gute und aufmerksame Seele, fast täglich während der gesamten Reise. Schon am ersten Tag begleitete er uns morgens auf einen einheimischen Markt. Die Händler, vor allem Fellachen, bieten alles an, was für das tägliche Leben der Ägypter notwendig ist – wie wohl schon zu pharaonischer Zeit: frisches Gemüse und Obst, Gewürze, Falafel, lebende Hühner, Enten, Schafe, Schuhe und vieles mehr. Ich nahm mir für die heimische Küche zwei Bund Knoblauch und rote Linsen mit. Der Weg von Gezira el-Bairat zum Westgebirge, den wir fast täglich mit dem Bus zurücklegten, ist gesäumt von Bougainvillea in rot, weiß und orange. Das Treiben auf der Straße ist wie eh und je ohne Hektik in gemächlicher ägyptischer Art.

Wochenmarkt in Gezira el-Bairat
Nilfähre von Luxor nach Theben-West

Die monolithischen Memnonskolosse beeindrucken durch ihre Größe, ihr ca. 800 t Gewicht und ihre Inschriften und Dekorationen. Sie sind die ehemaligen Wächter vor dem Pylon des Totentempels von Amenophis III.  Am Fuß der Riesenstatuen steht Teje, seine Große Königliche Gemahlin. Das erinnerte mich daran, dass wir uns glücklich schätzen, in unserem Museum auch eine kleine Statuengruppe von Amenophis III. und Teje zu besitzen. Und ich besitze auch eine Teje, holzgeschnitzt von meinem Mann. Das ausgedehnte Areal der Tempelanlage wird unter Leitung einer deutschen Archäologin ausgegraben und in Teilen aufwändig rekonstruiert. In Deir el-Medine lebten die Handwerker, die die Gräber der Pharaonen im Tal der Könige geschaffen und ausgemalt haben. Ich meine, sie sind die wahren Meister ihrer Zeit.  Auch für sich selbst schufen sie fantastisch ausgemalte Gräber, wovon wir uns in den Grabanlagen von Sennedjem TT1 , Inherkhau TT359,  Paschedu  TT3 überzeugen konnten.  Sennedjem war maßgeblich an der Gestaltung der Grabanlagen von Sethos I. und Ramses II. beteiligt. Auch das Grab der Nefertari, der Großen Königlichen Gemahlin von Ramses II., das wir am Nachmittag im Tal der Königinnen besuchten, besticht durch seine großzügige Anlage und farbenprächtige Bemalung. Es gehörte zu den Highlights unserer Reise. Salzausblühungen am Gestein führten dazu, dass das Grab lange Zeit geschlossen werden musste. Es ist nach der aufwändigen Restaurierung von italienischen Fachleuten seit wenigen Jahren wieder zugänglich. Es bleibt nun zu hoffen, dass sich keine neuen Salzausblühungen zeigen.  

Vor dem Hatschepsut Totentempel in Theben-West

Der Hatschepsut Tempel in Deir el-Bahari ist der heiligste Platz in Theben West und bietet  auf seinen drei Ebenen interessante Darstellungen u.a. in der Geburtshalle, in der Hatschepsut  ihre Legimitation zur Königin durch den Gott Amun erfährt,  ebenso die Expedition nach Punt, die einzigartigen Farben in der Anubis Kapelle und der Transport der beiden Obelisken. Die kleine Hathor Kapelle mit den filigranen Hathor Kapitellen ist ein Kleinod neben der gewaltigen Tempelanlage. Genau gegenüber auf der Ostseite des Nil ist der Karnak Tempel zu sehen, auf der Verbindungsachse zum Hatschepsut Tempel.

Das Grab des Shuroy in Dra Abu en-Naga  ist von besonderer kulturhistorischer Bedeutung, weil sich dort ein Durchbruch zu einer Pyramide der 17. Dynastie befindet. Das Grab des Roy TT255 , der königlicher Schreiber mit dem Titel „Domänenverwalter“ unter König Haremhab war, ist mit seinen 4 x ca. 2 m eher klein, aber besticht durch seine farblich gut erhaltenen Opferdarstellungen. Die Decken sind mit bunten Nachbildungen von Matten dekoriert. Im Felsengrab des Amenenipet TT 148 ist sehr anschaulich nachvollziehbar, dass die Gräber als Wohnhäuser der Verstorbenen dienen sollten, denn die Gestaltung der wirklichen Welt wurde ins Jenseits übertragen. Es ist eines der wenigen Gräber aus der 20. Dynastie, das hauptsächlich mit Reliefs dekoriert ist.

Im  Luxor Museum, das ich schon einige Male besuchen konnte, befinden sich  einige meiner Lieblingsstücke, deren Ausdruckskraft für mich unfassbar ist wie z. B. Amenophis, Sohn des Hapu. Er ist in der typischen Schreiberhaltung dargestellt, war auch Sem-Priester und Architekt und  hat die Pläne für den Luxor Tempel und den Totentempel von Amenophis III. entworfen. Die erste Begegnung mit seinem Abbild hatte ich im Museum in Kairo und war einfach nur fasziniert. Einige der im 9. Pylon des Karnak Tempels von Haremhab verbauten Talatat aus dem Gem Pa Aton aus der Amarnazeit, der einst östlich des Karnak Tempels lag,  sind im Luxor Museum sehr eindrucksvoll zur Besichtigung zusammengefügt worden.

Im Foyer des Winterpalace konnte ich mir vorstellen, wie Lord Carnarvon und viele Prominente seiner Zeit in den prunkvollen Sitzmöbeln ihren Tee einnahmen. Wir verbrachten die Mittagspause im Garten des Winterpalace. Bunte Blumenrabatten begrenzen die Wege, verschiedenartige Palmen sehen prächtig aus, und lustig wirkende Wiedehopfe picken an mehreren Stellen im akkurat gepflegten Rasen. In dieser schönen Atmosphäre genossen wir unseren Mittagsimbiss. 

Das Winterpalace in Luxor
Der Garten
Das alte, das islamische und das christliche Ägypten auf einen Blick

Die Stimmung im Luxor Tempel mit seinen gewaltigen Säulen ist am Abend etwas ganz Besonderes. Der Tempel hatte vor allem die Funktion, hier einmal im Jahr das Opetfest zu feiern. Das zeigen auch die Wanddekorationen im Säulengang. Leicht kann man sich in die Szenen der Prozessionen vom Karnak Tempel zum Luxor Tempel hineindenken. In diesem Tempel vereinen sich drei unterschiedliche Religionen, die altägyptische, die Islamische und die christliche; erkennbar an der alten Tempelanlage, der Abu- Haggag- Moschee und dem römischen Heiligtum mit seinen korinthischen Säulen.

Das Grab des Sennefer, Bürgermeister von Theben, das sogenannte Weinlaubgrab TT 96, betrat ich das erste Mal in Hildesheim als Replik, eine einzigartig gelungene Nachbildung. Dennoch muss ich gestehen, das  Original zu sehen und zu erleben ist ein ganz anderes Gefühl. Ich kann es mir nur so erklären, weil es die Nähe zum Geschehen und die Atmosphäre in diesem Felsengrab ist. Das Grab des Ramose TT55 zeigt filigrane Reliefs aus der Zeit  von Amenophis III., Wandmalereien vom Begräbniszug des Grabherrn und den abrupten Übergang in eine neue Kunstepoche, nämlich der Amarnakunst zurzeit Amenophis IV., dem späteren Echnaton. Sehr interessant ist auch die Bemalung im Grab des Rechmire TT 100 vor allem Szenen nach einer Jagd u.a. mit einer Giraffe, einem Affen, Löwen und Strauß. Im Längsraum des Grabes ist sehr gut das Ansteigen der Decke zu erkennen, an den Wänden Handwerkerszenen, das „Schöne Fest im Wüstental“ und die ungewöhnliche Darstellung einer Dame, die ihren Popo von hinten zeigt.

Ein absoluter Höhepunkt der Reise war die Besichtigung des Grabes von Sethos I. KV 17 im Tal der Könige das 1817 von Giovanni Battista Belzoni entdeckt worden war. Die Größe des tief in den Fels gehauenen Grabes und die Qualität der Ausmalung sind sicher ein Highlight der ägyptischen Kunst- und Kulturgeschichte. Es war einer meiner großen Wünsche auf dieser Reise, das unbeschreiblich schöne Grab zu besichtigen. Lange Jahre war es nicht zugänglich, und nun konnten wir es in seiner ganzen Schönheit und Ausdehnung erleben!

Um den Karnak Tempel in seiner 67 ha großen Ausdehnung detailliert erfassen zu können, sind sicher mehrere Besichtigungstage nötig. Wir erforschten ein wenig abseits der Touristenströme neben dem großen Säulensaal den Weg vom 7.bis 10. Pylon, den Chons Tempel, sahen die große Sammlung von Fragmenten im Freilichtmuseum, die weiße Kapelle von Sesostris I., die Rote Kapelle der Hatschepsut, das Achmenu, den Botanischen Garten von Thutmosis III. und das Allerheiligste.

Vor der roten Kapelle der Hatschepsut

Der Mut Tempel liegt – räumlich zum Greifen nah - aber außerhalb des Karnak Areals und war für uns nur nach einem Fußmarsch und einer umständlichen Taxifahrt erreichbar. Auch das ist Ägypten, etwas umständlich, etwas anders eben, aber letztlich klappte es doch. Der Tempel wurde im 19. Jahrhundert abgerissen und ist nun von Frau Dr. Betsy Bryan und ihrem Team aus Baltimore teilweise rekonstruiert worden und seit kurzem zu besichtigen. Besonders anzusehen sind die vielen Sachmet Statuen, die im ehemaligen Säulenhof aufgereiht sind und eine liegende Statue von Amenophis III. den wir inzwischen auch ohne Kartusche an seinen Gestaltungsmerkmalen erkennen können. Die Sachmet Statuen sind wahrscheinlich nachträglich aus dem Tempel Amenophis III. hierher gebracht worden. Auch wir besitzen in Hildesheim zwei beeindruckende Sachmet Statuen. Der Mut Tempel ist durch eine Sphinx Allee mit dem Amun Tempel und letztlich mit dem Luxor Tempel verbunden. Hierher verirrt sich kaum ein Tourist, schade.

Sachmet-Statuen im Mut-Tempel aufgereiht

Südlich vom Tempel der Hatschepsut in Deir el-Bahari liegt das Grab des Cheriuef TT192. Der Grabherr war Haushofvorsteher der Großen Königlichen Gemahlin Teje. Im Durchgang huldigt Amenophis IV seinem Vater Amenophis III. Das ist eine der wenigen Darstellungen aus der Vorarmarnazeit und insofern von historischer Bedeutung.

Das besonders sehenswerte Grab des Huy  (Amenhotep) TT40 erwartete uns am letzten Tag;  so schöne Darstellungen vom Auszug der Nubier, denn der Grabherr begann seine Tätigkeit zurzeit des Vizekönigs von Kusch, der für Amenophis III. Verwalter in Nubien war. Einzigartige Darstellungen von Nubiern in ihrer typischen Tracht und den Tributzahlungen an Amenophis III. schmücken dieses Grab.

Eingang zum Grab des Eje, das ursprünglich für Tut-anch-Amun geplant war

Die Fahrt zum Grab des Eje KV 25 führte uns schließlich ins „Tal der Affen“, eine Fahrt durch die felsige Wüste am nördlichen Rande des Tals der Könige vorbei am unzugänglichen Grab des Amenophis III., das ich auch so gern einmal sehen würde. Vor dem Grab des Eje  läuft eine aktuelle Ausgrabung unter Leitung von Zahi Hawass. Wenn ich es richtig gesehen habe, war dort schon eine Treppe erkennbar, vielleicht ein Zeichen? Wird man weitere Anlagen aus der Amarnazeit finden, Anchesenamun (Anchesenpaton) oder gar Echnaton selbst?  Es bleibt nur abzuwarten. Ejes Grab war das letzte Grab, das wir während unserer schönen Reise sehen durften.

Insgesamt haben wir in der Woche 19 Gräber ganz ausführlich sehen können, haben uns an den vielen einzigartigen und  unterschiedlich dekorierten und gestalteten Grabanlagen erfreuen können. Darüber hinaus hat Frau Dr. Strauß- Seeber uns sechs Tempelanlagen ausführlich näher gebracht und uns mit vielen Details vertraut gemacht, die man auf einer ganz normalen Touristenreise absolut nicht vermittelt bekommt.

Wir hatten richtig Spaß in einem Fotostudio, hatten trotz des anspruchsvollen Programms Zeit für kleine Einkäufe, und wir konnten ausgiebig die hervorragende einheimische Küche genießen. Fast täglich sorgte Ahmed für ein leckeres Mittagessen mit Käse, Falafel, Gurken, gebackenen Auberginen, Tomaten, gekochten Eiern, Fladenbrot, Oliven und Tee an den unterschiedlichsten ruhigen und idyllischen Plätzen, diese lagen immer unweit der Gräber und Tempel. So blieb uns viel mehr Zeit, um uns den schönen Gräbern und interessanten Tempeln zu widmen. Unser warmes, immer  wohlschmeckendes Abendessen haben wir meistens in Restaurants auf der Westseite von Luxor eingenommen, so auch im wunderbar gestalteten Garten des Hotels Amon, das von der Familie Ahmed geführt wird. Fast täglich brachte uns Ahmed abends mit einem Motorboot zu unserem IBEROHotel über den Nil, also hatten wir fast jeden Abend nochmal eine Fahrt über den Nil mit Blick auf die Nekropole von Luxor mit dem beleuchteten Luxor Tempel und dem Winterpalace.

Idyllisches Gartenrestaurant in Theben-West
Blick aus unseren Hotelzimmern zum Westgebirge

Am letzten Abend schaute der Fahrradverleiher Mohammed Setohe in Gezira el-Bairat aus seiner Werkstatt und winkte mir zu. Er sprach mich an und fragte mich, ob ich wieder ein Fahrrad ausleihen möchte, um in die Thebanischen Berge zu radeln. Ich war sehr überrascht, und es hat mich gefreut, dass er mich erkannte. Ich hatte mir vor einigen Jahren eine Woche lang täglich ein Fahrrad bei ihm ausgeliehen.

Vor der Heimreise besuchten wir das Waisenhaus des Franziskaner Klosters in Luxor, das der Archäologe und erste Direktor des Museo Egizio  Turin, Ernesto Schiaparelli, 1886 gegründet hat. Wir brachten Geld und Sachspenden und sicher ein wenig Freude für die 15 dort lebenden Mädchen. Ich konnte mich auch ein wenig mit meinem 15jährigen Patenkind Hadi unterhalten, und es war mir eine Freude, wie sie sich in den letzten zwei Jahren entwickelt hat.

Eine Woche Luxor mit so vielen schönen Erlebnissen, mit Freunden aus dem Freundeskreis des RPM Hildesheim unter der professionellen Leitung und Führung von Frau Dr. Christine Strauß- Seeber, ich bin dankbar dafür und werde nicht das letzte Mal in Luxor gewesen sein.  

Waisenkinder bestens betreut im Franziskaner Kloster






im November 2018
Irmi Kallweit 

 

Fotos: I. Kallweit

Unternavigation
Nebeninhalt

Wir sind an folgenden Tagen persönlich für Sie erreichbar:

Dienstags
in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr sowie Mittwochs und Donnerstags jeweils von 13:00 bis 16:00 Uhr.

Sie können uns auch gerne Ihre Buchungsanfrage an buchungen(at)rpmuseum.de senden.

05./11./12./18./19./25. und 26.08.2020
jeweils um 10.30 Uhr

Sonntag, 16.08.2020, 15.30 Uhr

jeden Sonntag, 14.30 Uhr
nur nach schriftlicher Voranmeldung unter buchungen@rpmuseum.de

Besuchen Sie uns auf:

 

 

 
Werbung