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Stiftertag 2016 am 29.10.2016 mit den JuMis

 
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Das RPM bedankte sich bei allen Stiftungen, die uns bei Forschungsprojekten, Ausstellungen und museumspädagogischen Programmen unterstützen!

Der Stand des Museums mit Glücksrad, Infomaterial und einer Forscherstation wurde von den JuMis, den Jungen Mitgliedern des Museumsvereins, unterstützt. Die JuMis haben die Gelegenheit auch dazu genutzt, die Passanten nach ihrer Meinung über das Museum und die Sonderausstellungen zu befragen und Werbung für das Museum zu machen. 

Jahresabschluss-Veranstaltung unserer JuMis am 26. November 2016 mit einer Exkursion ins Land der Mitte!

 
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Maus-Türöffner-Tag am 03. Oktober 2016

Am "Türöffner-Tag" der "Sendung mit Maus" konnten Kinder und Familien überall in Deutschland bei freiem Eintritt Sachgeschichten live erleben. Mehrere hundert Einrichtungen, Unternehmen, Forschungslabore, Vereine und Werkstätten öffneten am 3. Oktober Türen, die Kindern sonst verschlossen bleiben und hinter denen es Spannendes zu entdecken gibt.

40 Mausfreunde aus Zürich, Berlin, Celle, Hannover und der Umgebung von Hildesheim eroberten am 3. Oktober das Roemer- und Pelizaeus-Museum, das sich am bundesweiten "Maus-Türöffner-Tag" beteiligte. Die JuMis (Junge Mitglieder des Museumsvereins) öffneten den Besucherkindern die Türen zum Magazin und zur Restaurierungswerkstatt und präsentierten ihr Museum und ihre Vitrinen in der Ausstellung "Welt Weites Wissen", für die sie die Objekte ausgesucht, erforscht und aufgestellt haben.
Zusammen mit der Restauratorin Madeleine Alsen besuchten sie an diesem besonderen Tag mit dem Magazin das Herz des Museums. Dort wählten sie Objekte für die nächste Sonderausstellung "Mit 80 Objekten um die Welt" aus. Natürlich war der imposante Flusspferdschädel ein schnell gefundenes Highlight. In Handschuhen durften die 6- bis 13 Jährigen den Schädel ausnahmsweise auch ganz vorsichtig abtasten. Während der sechsjährige Till über die riesigen Zähne staunte und seine eigenen Zahnreihen zum Vergleich mit der Zunge abtastete, überlegten andere junge Forscher zusammen mit der Kuratorin Dr. Andrea Nicklisch, woher das Loch in dem Schädel stammen könnte. "Ich hab sechs Zahnlücken, das Flusspferd nur eine", hatte Till inzwischen herausgefunden.
Auch ein Zaubermesser aus Flusspferdelfenbein, ein Wurfbeil aus dem Kongo, ein altägyptischer Halskragen und ein Skizzenbuch erregten die Neugier der
Mausfreunde und wurden von ihnen ausgewählt.
Gemeinsam wurden die Museumsschätze vorsichtig in die Restaurierungswerkstatt transportiert, wo sie genauer untersucht und für eine anschließende Präsentation vorbereitet wurden. Lea schlüpfte zusammen mit ihren jungen Kolleginnen und Kollegen in die Rolle einer Restauratorin. Sie wählte Sockel aus, bohrte Löcher in Podeste und bog Plexiglasröhren zurecht.
Währenddessen erforschte ein weiteres Forscherteam die einzelnen Schätze genauer und produzierte Objektschilder: Inventarnummer, Gegenstand, Datierung, Material? Kein Problem für Bennet und Co. Sie fanden alle wichtigen Details heraus.

Beim großen Finale war natürlich auch die Maus dabei. Henriette aus Hannover hatte ihr kleines Plüschtier mitgebracht. Das war nun dabei, als die ausgewählten Objekte samt Schildern in der großen Vitrine im Museumsfoyer ausgerichtet wurden. Und wer konnte dabei bessere Tipps geben, als die JuMi-Kuratoren.
Am 18. Februar 2017 startet die neuen Ausstellung "Mit 80 Objekten um die Welt"

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