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Die naturkundlichen Sammlungen des Roemer- und Pelizaeus-Museums

Die naturkundlichen Sammlungen des Roemer- und Pelizaeus-Museums umfassen folgende Bereiche: Paläontologie, Geologie, Mineralogie, Zoologie und Botanik.

Diese Sammlungen bestehen aus Objekten, die zum größten Teil vor dem Zweiten Weltkrieg zusammengetragen wurden. Eine umfassende Katalogisierung steht noch aus, die Gesamtzahl der Objekte dürfte aber 200.000 Exponate übersteigen. Der bedeutendste Teilbereich ist die Paläontologie mit Stücken, die schon ab 1844/45, d.h. in der Gründungsphase des Museums, gesammelt wurden. Die zoologische Sammlung bildet mit etwa 100.000 Objekten ebenfalls einen wichtigen Teil innerhalb der naturkundlichen Abteilung. Bemerkenswert sind besonders die ornithologischen und insektenkundlichen Bestände, die auch für Ausstellungen oft genutzt werden. Wertvolle Stücke befinden sich in der mineralogischen Sammlung, sie wurde besonders durch Schenkungen in den letzten zwei Jahrzehnten bereichert. Breit gefächert ist der geologisch-petrographische Bereich, der immer wieder für alle möglichen Dauer- und Sonderausstellungen herangezogen wird. Lediglich die botanische Sammlung spielt heute durch die großen Verluste am Ende des Zweiten Weltkriegs nur noch eine untergeordnete Rolle.

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