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Konferenz:
„The End of Empires: Decline, Erosion, and Implosion“

©RPM, Foto: Nick Könnecke

In Hildesheim diskutieren Fachleute aus dem In- und Ausland über Imperien. Die internationale Konferenz „The End of Empires: Decline, Erosion, and Implosion“ findet vom 2. bis 6. Oktober 2018 im Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim statt.

Die Vorträge werden in deutscher und englischer Sprache gehalten. Ausgewiesene nationale und internationale Experten unter anderem aus Oxford, Paris, München, Wien, Innsbruck und Los Angeles analysieren von der Antike bis zur Gegenwart epochen- und kontinentübergreifend Großreiche und Imperien hinsichtlich der Gründe ihres Niedergangs und Zerfalls.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler analysieren und vergleichen die Geschichte von Imperien. Die Expertinnen und Experten befassen sich etwa mit dem Niedergang des Römischen Reiches, mit dem Ende des äthiopischen Kaiserreichs, mit dem Ende der chinesischen Han-Dynastie und Tang-Dynastie, mit dem Ende des Inkareichs, mit dem Ende des spanischen Kolonialreichs, mit dem Ende des russischen Zarenreichs, mit dem Ende des Osmanischen Reichs, mit dem Ende des italienischen Faschismus, mit dem Ende des Dritten Reiches und mit dem Ende der UdSSR.

Die Konferenz findet im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim statt. Sie wird unter anderem von der Europäischen Union und der Universitätsgesellschaft Hildesheim unterstützt. Eine kostenlose Teilnahme ist möglich.

Alle Abstracts und Informationen zu den Referentinnen und Referenten finden Sie online auf der Tagungswebsite der Universität Hildesheim.

Studentische Eindrücke der ersten drei Tage des Symposiums "The End of Empires. Decline, Erosion and Implosion" von Nick Könnecke 

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