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Hildesheim und die Welt: Eine Sammlung mit Breitenwirkung

Das Roemer- und Pelzaeus-Museum in Hildesheim

Das Roemer-Museum Hildesheim wurde 1844 von einem Verein ins Leben gerufen, seitdem gilt der Jurist, Senator und Geologe Hermann Roemer als Museumsgründer.

Der rund 40 Jahre in Kairo lebende Kaufmann, Bankier und Konsul Wilhelm Pelizaeus stiftete 1907 seine Sammlung ägyptischer Funde seiner Heimatstadt. Am 29. Juli 1911 wurde das Pelizaeus-Museum eröffnet. Die Alt-Ägypten-Sammlung des Roemer-und Pelizaeus-Museum umfasst heute etwa 9.000 Objekte aus allen Epochen, von der Vorgeschichte bis in die römische und christliche Zeit Ägyptens, umspannt damit also einen Zeitraum von über 5.000 Jahren. Den wichtigsten und größten Schwerpunkt bilden die Objekte des Alten Reiches (um 2707–2170 v. Chr.), die fast ausnahmslos aus den Grabungen auf dem Pyramidenfriedhof von Giza stammen. Daher gehört das Museum zu den wichtigsten Orten neben den Museen in Kairo und Boston, an denen man die Zeugnisse der Pyramidenzeit studieren kann.

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Die nächsten Termine

FÜHRUNG
Sonntag, 11. Dezember
14:30 Öffentliche Führung "Ägypten"

FÜHRUNG
Sonntag, 18. Dezember
14:30 Öffentliche Führung "Ägypten"

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