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Zum letzten Mal: Museum-Sommer-Spezial!
Sommerferien-Aktion zur Sonderausstellung "Hildesheim im Mittelalter" geht zu Ende

Sonntag, 6. September 2015, 10.00 - 17.00 Uhr

Forschen, Entdecken und Staunen heißt es zum letzten Mal am kommenden Sonntag: Von 10 bis 17 Uhr öffnen wir das Mittelalterlabor in der Sonderausstellung "Hildesheim im Mittelalter - Die Wurzeln der Rose" für große und kleine Besucher. Hier gibt es jede Menge Spaß rund um das Thema Mittelalter und der Eintritt für Kinder bis 14 Jahre ist frei!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Persönlich vorgestellt!
Prominente aus Politik, Kirche und Kultur stellen ein Objekt in der Sonderausstellung "Hildesheim im Mittelalter" aus ihrem persönlichen Blickwinkel vor

Welches Objekt aus der Sonderausstellung „Hildesheim im Mittelalter - Die Wurzeln der Rose" interessiert den Hildesheimer Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer besonders? Welche Bedeutung hat ein sogenanntes „Schwurbündnis" aus dem 13. Jahrhundert für Prof. Dr. Christiane Dienel, Präsidentin der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, und was können RPM-Direktorin Prof. Dr. Regine Schulz und Matthias Mehler, Geschäftsführender Gesellschafter der Werftengruppe GmbH, über ein mittelalterliches  Handwaschgerät erzählen? Wer das erfahren möchte, sollte vom 3. September bis 1. Oktober 2015 jeden Donnerstag um 18.30 Uhr in das Roemer- und Pelizaeus-Museum kommen.

Im Rahmen der 45-minütigen Veranstaltung werden die Kuratoren der Ausstellung zunächst in die Ausstellung einführen, bevor sie an den jeweiligen Referenten übergeben. Im Anschluss besteht noch bis 20.00 Uhr die Möglichkeit, sich die Ausstellung anzusehen und weitere Fragen an die Kuratoren zu stellen.

Als erster Referent wird am 03.09.2015 Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer sein Lieblingsobjekt vorstellen. Weitere Informationen finden Sie hier.

S wie Schmuck im Dialog mit der Antike
Die Kunst des Wolfgang Skoluda

© Wolfgang Skoluda

8. August - 11. Oktober 2015

Kleinodien aus der Antike in Gold neu zu fassen ist das Markenzeichen des renommierten Hamburger Goldschmieds Wolfgang Skoluda. Amulette, Skarabäen und andere Objekte der Kleinkunst, aber auch Fossilien und besondere Gesteine erwachen unter seiner kunstfertigen Hand zu neuem Leben in Gestalt edler Schmuckstücke, die bereits Eingang in zahlreiche öffentliche und private Sammlungen von Rang gefunden haben. Anlässlich seines 80. Geburtstags zeigt das Roemer- und Pelizaeus-Museum eine Retrospektive mit 100 Werken des Künstlers im Zusammenspiel mit Gegenständen aus den eigenen Depots. 

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38 Sponsoren finanzieren neues Fahrzeug für das Museum!

©Roemer- und Pelizaeus-Museum, Foto Sh. Shalchi

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) ist nicht nur ein Ort, wo der Besucher auf eine Reise zu fremden Kulturen geht oder Spannendes und Neues entdecken kann, sondern auch ein Ort der ständig in Bewegung ist. Aus diesem Grund wird für die tägliche Arbeit ein Fahrzeug gebraucht. Zum Beispiel werden Flyer und Plakate zur Verteilung und Auslage, Materialien zum Bau neuer Sonderausstellungen oder Erhalt von Dauerausstellungen und sogar Objekte zwischen Magazinen und Museum sowie zu bzw. von anderen Museen transportiert.

Ein dringend notwendig neues Fahrzeug wurde nun mit Hilfe der Firma Brunner Mobil und von 38 Sponsoren aus Stadt und Landkreis Hildesheim und Hannover finanziert und am 03. August 2015 feierlich übergeben. „Wir sind überaus dankbar, dass sich so viele Sponsoren gefunden haben, um das Museum zu unterstützen. Es ist eine Win-Win Situation, durch die jeder profitiert", so Prof. Dr. Regine Schulz, die leitende Geschäftsführerin und Direktorin des RPM

"Kulturkoffer exklusiv und inklusiv"

Um jeden Menschen einen interessanten Museumsbesuch zu ermöglichen, wird versucht dieses möglichst barrierearm zu gestalten. Aus diesem Grund wurde 2014 die barrierefreie Dauerausstellung „Museum der Sinne" eröffnet, welche auf Menschen mit Behinderung zugeschnitten ist. Prof. Dr. Regine Schulz liegt vor allem die museumspädagogische Arbeit für diese wichtige Zielgruppe am Herzen, welche durch eine verlässliche Vernetzung mit Einrichtungen der Behindertenhilfe weiter ausgebaut werden soll. Hierzu möchte das Roemer- und Pelizaeus-Museum mit der Diakonie Himmelsthür einen Kooperationsvertrag schließen. Die Diakonie nutzt bereits das Projekt „Kulturkoffer inklusiv & exklusiv", welcher von der Museumspädagogin Julia Kruse ins Leben gerufen wurde. Finanziert wurde der Kulturkoffer von der Johannishofstiftung. Er ist mit Objekten bepackt, welche die Sinne ansprechen sollen: Keramikgefäße zum Ertasten, Riechproben und Geschmacksproben. Im Vorfeld hat Julia Kruse den Koffer in der Diakonie vorgestellt, um die Teilnehmer kennenzulernen und den späteren Museumsbesuch speziell auf die Ansprüche der Gruppe zuschneiden zu können. Ihr ist es dabei wichtig „möglichst allen potentiellen Zielgruppen ein Programm zu bieten." Durch den Kulturkoffer gibt es nun ein integratives-museumspädagogisches Angebot, auch für Menschen, denen der Zugang zur Kultur bislang erschwert war. Prof. Dr. Regine Schulz sieht das Projekt als Vorreiter: „Wir wollen lernen und Beispiel geben für Museen und andere Kultureinrichtungen".

"Hildesheim im Mittelalter"
Neue Leihgaben von Hildesheimer Bürgerinnen und Bürgern in der Sonderausstellung

Zur Halbzeit der Sonderausstellung "Hildesheim im Mittelalter" sind nicht nur einige der kostbarsten Exponate - zwei mittelalterliche Handschriften - ausgetauscht worden. Jetzt wurde auch die Vitrine mit Leihgaben von Hildesheimer Bürgerinnen und Bürgern umgestaltet. 

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Altägyptische Kindermumien geben Geheimnisse preis
Computertomographie im St. Bernhard Krankenhaus soll ungeklärte Fragen beantworten

Die Untersuchung ist Teil des Forschungsprogramms zur Sonderausstellung "Mumien der Welt" (12.02.-28.08.2016). Das Museum erwartet spektakuläre neue Erkenntnisse die in der Ausstellung erstmals präsentiert werden.

Für weitere Informationen klicken Sie auf den Beitrag im NDR-Fernsehen vom 16.07.2015.

Forschen, Entdecken und Staunen: Museums-Sommer-Spezial
in der Sonderausstellung "Hildesheim im Mittelalter"


© Roemer- und Pelizaeus-Museum, Foto: Sh.Shalchi

Passend zu den Sommerferien hat das Roemer- und Pelizaeus-Museum für alle, die Lust auf einen spannenden und erlebnisreichen Tag haben, ein ganz besonderes Angebot vorbereitet: Vom 5. Juli bis 6. September öffnen wir für Sie jeden Sonntag von 10 bis 17 Uhr das Mittelalterlabor zur aktuellen Sonderausstellung "Hildesheim im Mittelalter - Die Wurzeln der Rose".

Hier gibt es jede Menge Spaß für große und kleine Besucher rund um das Thema Mittelalter: Erkunden Sie einen mittelalterlichen Marktstand oder schlüpfen Sie in originalgetreue Kleidung, versuchen Sie sich in der Schreibstube als Schreiberlehrling und üben Sie mit Tinte und Gänsekiel auf Pergament zu schreiben. Sie können aber auch einen Nachbau der Hildesheimer Ausgrabungsstätte "Dammstraße" und den Aufbau der alten Gerberei nachvollziehen. Forschen, entdecken, spielen, verkleiden, probieren, gestalten - das alles und vieles mehr ist hier möglich.

Der Eintritt für Kinder bis 14 Jahre ist frei!

Zwei mittelalterliche Handschriften ab sofort in der Sonderausstellung "Hildesheim im Mittelalter" zu sehen!

© Universitätsbibliothek Leipzig
© Staatsarchiv Hannover

Zwei außerordentlich kostbare und schöne mittelalterliche Handschriften sind ab sofort in der Sonderausstellung "Hildesheim im Mittelalter - Die Wurzeln der Rose" zu sehen. Am 29.06.2015 kam die wertvolle Fracht per Kunstspedition, begleitet von Experten des Staatarchivs in Hannover und der Universität Leipzig,  im Roemer- und Pelizaeus-Museum an. Bis zum Ende der Ausstellung am 04.10.2015 können die "Vita Bernwardi" und die "Jüngere Hildesheimer Briefsammlung" nun bewundert werden. Sie ersetzen die bisher gezeigten mittelalterlichen Schriften den "Bernward-Psalter" und das "Goldene Hildesheimer Kalendarium" aus der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. "Aus konservatorischen Gründen können solche herausragende historische und künstlerische Werke nur für kurze Zeit in einer Ausstellung präsentiert werden", erläutert Madeleine Alsen, Restauratorin am Roemer- und Pelizaeus-Museum. "Deshalb haben wir jetzt die beiden bisher gezeigten Exponate gegen die genauso bedeutenden Stücke aus Hannover und Leipzig getauscht."

Die "Vita Bernwardi" aus dem Staatsarchiv Hannover wurde Ende des 12. Jahrhunderts in Hildesheim geschrieben. Die Anfangsbuchstaben der Abschnitte, die Initialen, sind reich verziert. Das Gold und die Farben strahlen noch wie am ersten Tag. In diesem Buch wird die Lebensgeschichte Bischof Bernwards von Hildesheim geschildert, der in dieser historischen Zeit heilig gesprochen wurde.

Die sogenannte "Jüngere Hildesheimer Briefsammlung" (Universitätsbibliothek Leipzig) stammt ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert. Die hier gesammelten Briefe erlauben erstaunliche Einblicke in die Geschichte des Bistums und in das Leben an der Hildesheimer Domschule. "Die Probleme junger Studenten waren im Mittelalter offenbar ähnlich wie heute: Geld und Unterbringung spielen in den Briefen eine große Rolle. Doch es geht auch um Überfälle auf Studenten und sogar um einen Mordfall", erläutern die Kuratoren Blaich und Knufinke die Aussagekraft der Briefsammlung.

Kindergärten erobern das Roemer- und Pelizaeus-Museum!

Vor 1200 Jahren gab es dort, wo Hildesheim ist, nur einige Bäume, eine Straßenkreuzung und einen Fluss. So sieht jedenfalls der kleine „Stadtplan" aus, den die 20 Kinder im Alter von 4 und 5 Jahren aus dem Kindergarten St. Markus in der Sonderausstellung „Hildesheim im Mittelalter" auf dem Boden aufstellen. Und dort spielen sie dann auch gleich noch die Legende von der Bistumsgründung nach: Standesgemäß ausgestattet mit Krone und Hermelinmantel, geht Joris auf Jagd und findet seine kostbare Reliquie wieder. Aus Dankbarkeit lässt er, gemeinsam mit dem Bischof, dargestellt von Marisa mit Bischofsmütze und Bischofsstab, ein Kapelle bauen. Das erledigt Leo, der kurzerhand zum Handwerker ernannt wird. Danach geht es in der Spiel- und Singführung „Ringel, Ringel Rosen" mit spielerischen Elementen, Gesang und einem Picknick weiter durch die Geschichte Hildesheims im Mittelalter. Dabei sind alle Kinder mit Feuereifer bei der Sache und erobern sich die Sonderausstellung in kürzester Zeit und ohne jede Scheu. 

Um zu der Homepage der Sonderausstellung zu gelangen klicken Sie bitte hier!

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