Navigationspfad
  • Home
Hauptinhalt

Neues Zuhause gesucht!


Rasse: unicornis
Alter: ca. 6 Monate
Gewicht: 60 kg

Sechs Monate lang haben wir mit großer Freude die Pflege für ein Einhorn übernommen. Nun müssen wir uns leider von unserem Liebling trennen und suchen auf diesem Wege gegen Spende ein neues Zuhause, in dem es liebevoll und artgerecht gehalten wird.

Im Sturm hat unser Einhorn die Herzen der Museumsbesucher erobert. Dank seines ruhigen Temperaments, seiner Gelassenheit und Freundlichkeit, verträgt es sich mit allen Zwei- und Vierbeinern. Ohne Star-Allüren lässt es sich gerne photographieren und freut sich über jede Aufmerksamkeit. Auch einen Reiter bis 80 kg trägt es mit großer Begeisterung.

Das Einhorn ist ausgesprochen pflegeleicht und genügsam. Es bedarf kaum Auslauf, nur gelegentliche Reinigung und es ist mit geringen Futterkosten zu rechnen. Es ist zwar stubenrein, kann aber auch draußen gehalten werden und trotzt Wetter und Frost. Allerdings ist genügend Platz notwendig, damit sich das 2,25 m hohe und knapp 2 m lange Tier wohl fühlt und seiner Art entsprechend gehalten wird. 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an
Rainer Jebing  |  Tel. 05121 9369 12. | E-Mail r.jebing@rpmuseum.de

Nur noch für kurze Zeit!
Irrtümer und Fälschungen der Archäologie


bis zum 26.05.2019

Irren ist menschlich - davon bleiben auch angesehene Wissenschaftler nicht verschont. Die Sonderausstellung "Irrtümer und Fälschungen der Archäologie" im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim korrigiert vom 24. November 2018 bis 26. Mai 2019 populäre, aber überholte Thesen zu vergangenen Epochen. Über 200 Exponate decken spektakuläre Fehlurteile und Betrugsfälle in ganz Europa auf. Interaktive Medienstationen sollen den kriminalistischen Spürsinn von kleinen wie großen Besuchern wecken.

Stammen fossile Knochen aus dem Harz tatsächlich von einem Einhorn? Hat Heinrich Schliemann in Troia die Spuren der Helden ausgegraben, die der berühmte griechische Dichter Homer beschrieb? Und handelt es sich bei einem archäologischen Fund in Xanten wirklich um die Krone eines fränkischen Fürsten?

Die BesucherInnen der Ausstellung "Irrtümer und Fälschungen der Archäologie" erfahren nicht nur, warum ein Irrtum oder eine Fälschung anfangs durchaus überzeugen konnte. Sie lernen die archäologischen Arbeitsmethoden im Hintergrund kennen und stellen fest: Selbst die moderne Forschung ist vor Irrtümern nicht sicher.

mehr...

Umgestaltet und verlängert bis 30. Juni 2019!
Kunstvoll! 2.0

©RPM

Hildesheim in Malerei und Grafik

"Kunstvoll" sind viele der Bilder in der kunst- und regionalhistorischen Sammlung des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim. Nun wurde die bis zum 30. Juni 2019 verlängerte Ausstellung aus den umfangreichen Beständen der Kunstsammlung des RPM insofern geändert, dass die ergänzten und ausgetauschten Exponate, dem Besucher ein ganz neues Bild vermitteln.So werden Gemälde, Aquarelle und Druckgrafiken mit dem Thema " Hildesheim " in einer völlig neuen Art gezeigt und vermitteln sowohl die wechselvolle Geschichte der Stadt als auch die Vielfalt künstlerischer Herstellungsverfahren.

Die älteste gedruckte Ansicht von Hildesheim wurde von Heinrich Bünting 1585 veröffentlicht. Weitere Gesamt- und Detailansichten aus dem 17. bis 20. Jahrhundert von bekannten und unbekannten Künstlern und Künstlerinnen verdeutlichen die architektonische Entwicklung der Stadt. Besonders fallen die Temperamalereien von Carl Willig , sowie die Aquarellstudien rund um den Marktplatz ins Auge, die Prof. Johann Nepomuk Geller aus Wien im Jahre 1913 hier vor Ort zeichnete .

"Ohrpflock" ©RPM, Foto: S. Shalchi

Wichtige Mitteilung für unsere Besucher!

Aufgrund von Umbaumaßnahmen bleibt der Dauerausstellungsbereich "Peru" bis auf Weiteres geschlossen!

Hier entsteht unsere neue Sonderausstellung 
"Voodoo – Eine Reise in die Finsternis?"
(19.10.2019 - 17.05.2020)

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!

Roemer- und Pelizaeus-Museum macht weiteren Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Handlaufbeschriftungen und tastbare Beschilderungen erleichtern die Orientierung im Museum

Im Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) wurde ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Barrierefreiheit gemacht: Professionell angefertigte Handlaufbeschriftungen der Firma ILIS Leitsysteme in Hannover, die sich auf integrative Leit- und Informationssysteme für blinde und sehbehinderte Menschen spezialisiert hat, erleichtern den Besuchern nun die Orientierung im Museum. 

Nicht nur die Handläufe in den Treppenhäusern wurden mit tastbaren Beschriftungen in Braille- und erhabener Schrift ausgestattet. Auch in den Aufzügen und als Wegweiser zu den sanitären Anlagen geben Schilder aus mit einer speziellen Schutzschicht versehenem Aluminium Hilfestellung.  „Das ist eine große Hilfe für uns Blinde. So kann man sich hier im Museum auch gut selbstständig orientieren“, lobt Rudolf Scheps, blinder Mitarbeiter des RPM, die neuen Beschriftungen. 

mehr...

 
Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

BFreiheit1

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Bfreiheit2

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Bfreiheit3

Previous
Next
Werbung