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Förderpreis Museumspädagogik 2020
RPM GEWINNT PREIS DER VGH-STIFTUNG

(v.l.n.r.) Museumspädagogin Julia Kruse, M. A., die leitende Direktorin des RPM, Prof. Dr. Regine Schulz, Kurator der Sonderausstellung "Seuchen", Oliver Gauert, M. A., ©RPM, Foto: A. Puzik

Am Mittwoch, 25.11.2020, wurde das Ausstellungsprojekt "Seuchen. Fluch der Vergangenheit - Bedrohung der Zukunft" des Roemer- und Pelizaeus-Museums in Hildesheim mit dem Förderpreis Museumspädagogik 2020 der VGH Stiftung ausgezeichnet.

Jurymitglied Dr. Elke Kollar war per Video ins Museum zugeschaltet und hob in ihrer Laudatio den stark ausgeprägten Bezug zum Alltagsleben der unterschiedlichen Besuchergruppen und zum eigenen Handeln positiv hervor und lobte die enge und aktive Einbindung externer Wissenschaftler. Im Beisein von Hildesheims Oberbürgermeister, Dr. Ingo Meyer, sowie des Direktors der VGH-Stiftung, Dr. Johannes Janssen, übergab Sven Knigge, Regionaldirektor der VGH Hannover/Hildesheim, den Preis an Prof. Dr. Regine Schulz, der Direktorin des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim. Die Museumspädagogin Julia Kruse, M. A. und der Kurator, Oliver Gauert, M. A., berichteten über den aktuellen Planungsstand der Sonderausstellung, die im Sommer 2021 beginnen soll.

Der jährlich ausgeschriebene Förderpreis Museumspädagogik der VGH-Stiftung will Museen die Ausarbeitung und Durchführung zukunftweisender museumspädagogischer Konzepte ermöglichen, die das Interesse der BesucherInnen an musealen Vermittlungsangeboten immer wieder neu entfachen.

In diesem Jahr wurden hierzu vier innovative museumpädagogische Projekte ausgezeichnet und mit einem Preisgeld von insgesamt 14.000 Euro dotiert.Zu den prämierten Museen gehört das RPM mit dem von Museumspädagogin Julia Kruse, M. A, konzipierten Projekt: Kultur-Baukasten - Multidimensionales Vermittlungskonzept zur Ausstellung "Seuchen".

Weitere Informationen finden Sie hier.

Schließung unserer Museen im November 2020

©️RPM, Video: S. Werner

Aufgrund der neuen Verordnungen müssen auch wir, das Roemer- und Pelizaeus-Museum und das Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus, ab Montag, 02.11. bis zum 30.11.2020 schließen.

Wir wünschen Ihnen ganz viel Kraft für die bevorstehende Zeit und hoffen, dass wir bald wieder für Sie da sein dürfen.

#digitalmuseum – geschlossen, aber trotzdem für Sie da!

Auch wenn wir unsere Türen nun aufgrund der neuen Corona-Verordnungen wieder vor Ihnen schließen mussten, so sind wir trotzdem auch im November 2020 digital für Sie da!

Mit virtuellen Kurzführungen, spannenden Geschichten, unseren Objekten der Woche und einem Blick hinter die Kulissen des RPM werden wir gemeinsam diese Durststrecke meistern!

Hier finden Sie immer die neuesten Beiträge, oder folgen Sie uns gern auch auf Facebook und/oder Instagram!

Passen Sie gut auf sich und Eure Mitmenschen auf, bleiben Sie gesund und lassen Sie sich nicht unterkriegen.

Wir werden uns ganz sicher bald wiedersehen!

NEU: Kräne – Brücken – Lokomotiven
Metallbauwelten von Märklin, Trix und Stabil

09. Oktober 2020 bis 11. April 2021

Metallbaukästen eröffneten um 1900 in den Kinderzimmern völlig neue Spielwelten. Dieses geniale Konstruktionsspielzeug begeisterte durch seine Vielfältigkeit, verband es doch auf faszinierende Weise Spiel und Realität. Neben der Modelleisenbahn waren die Baukästen für kleine und große "Freizeit"-Ingenieure eines der beliebtesten Spielzeuge des 20. Jahrhunderts.

In der Wirtschaftswunderzeit der 1950er und 1960er Jahre erlebten die Metallbaukästen und hier insbesondere der Märklin-Metallbaukasten in Deutschland und in vielen anderen Ländern ihren Höhepunkt. Damit knüpfte dieses Systemspielzeug an die großen Erfolge der Zwischenkriegszeit an. Für viele Jahrzehnte war es somit ein "Spielzeug für Generationen": Väter und Söhne, später auch Töchter fanden hier eine gemeinsame Erlebniswelt.

In der Ausstellung "Kräne - Brücken - Lokomotiven. Metallbauwelten von Märklin, Trix und Stabil" wird die Faszination für dieses Eisenspielzeug erneut entfacht. Mit einmaligen Exponaten spannt sich ein Bogen, der von der Geschichte des Spielzeugs über die Kindheitserinnerungen bis in die Gegenwart führt.

NEU!
"FASZINATION ÄGYPTEN"

26. September 2020 bis 05. April 2021

Da sich das Reisen in ferne Länder dieser Tage schwierig gestaltet oder nicht ratsam wäre, bringt das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM) für seine Besucher und Besucherinnen vom 26. September 2020 bis zum 5. April 2021 den Orient nach Deutschland. Mit der Kunstausstellung "Faszination Ägypten" und ihrer frühen Grafiken und Aquarelle aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts können Sie an dieser Reise teilnehmen. Im Mittelpunkt stehen Aquarell-Zeichnungen des bekannten schottischen Landschaftsmalers David Roberts (1796-1864), die er in Zusammenarbeit mit dem Künstler und Lithografen Louis Haghe (1806-1885) als Vorlagen für dessen spätere Lithografien hergestellt hat. Sie gehören zu den bedeutendsten Werken ihrer Art im 19. Jahrhundert.

"Diese Ausstellung verdeutlicht auf hervorragende Weise weshalb viele Menschen – nicht nur des 19. Jahrhunderts – von Ägypten und dem Orient so begeistert waren und sind. Denn die Bilder stellen nicht nur großartige Denkmäler dar, sondern vermitteln eine faszinierende Atmosphäre, die auch heute noch auf uns wirkt. Dies ist auch einer der Gründe, warum sich bis auf den heutigen Tag die Bilder von Roberts und Haghe z.B. auf Postkarten und Kalendern, aber auch online größter Beliebtheit erfreuen", so die leitende Direktorin des RPM, Prof. Dr. Regine Schulz.

Wir halten uns an die Hygieneregeln und freuen uns auf Sie!

Pro. Dr. Regine Schulz
Bilder: ©RPM, Fotos: S. Werner

Kostenloses WLAN im RPM!

Dank der erfolgreichen Bewerbung der Stadt Hildesheim an dem durch die Europäische Union geförderten Projekt

"Digitale Teilhabe - Internet für Alle",

verfügt der Neubau des RPM nun über das offene WLAN-Netzwerk 

"WiFi4EU".

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim hat über die Stadt Hildesheim einen Voucher für die Einrichtung dieses Netzwerkes erhalten und kann nun neben dem Hauptgebäude auch in den verschiedenen Räumlichkeiten für Feiern und Tagungen sowie der Dachterrasse vom Pelizaeus-Pavillon kabelloses Surfen im Internet anbieten.

Insgesamt wurden im neuen Teil des Museums 15 WiFi- Hotspots verbaut und als Internetanschluss steht eine moderne 250 MBit/s Super- Vectoring-Verbindung (SVDSL) zur Verfügung.

Der Zugang ist offen und kostenfrei und kann mit Bestätigung der Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen für max. 24 Stunden durchgehend genutzt werden. Danach ist eine Neueinwahl erforderlich.

Weitere Informationen finden Sie auch in der offiziellen Pressemittteilung der Stadt Hildesheim.

DURCHBRUCH IN DER ENTZIFFERUNG
VOYNICH-CODE GEKNACKT

Prof. Dr. Rainer Hannig, wissenschaftlicher Berater und zeitweiliger Mitarbeiter am Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM), ist es gelungen die Schrift und Sprache eines der rätselhaftesten Manuskripte der Welt zu entschlüsseln. Das aus dem frühen 15. Jahrhundert stammende, nach einem früheren Besitzer namens Voynich bezeichnete Manuskript befindet sich heute in der Universität Yale, USA. Es ist reich mit Pflanzendarstellungen, Abbildungen verschiedener Wurzelsorten, Tierkreiszeichen sowie astronomischen und kosmologischen Motiven illustriert.

Die Schrift ist einzigartig und hatte sich bisher allen Entzifferungsversuchen widersetzt. Rainer Hannig hat jetzt nicht nur die Schriftzeichen entziffert, sondern auch die Sprache (wie schon von einigen Forschern vermutet) als Hebräisch identifizieren und ersten Textpassagen übersetzt.

In seinem letzte Woche vorab online veröffentlichten Artikel stellt der Autor seine bisherigen Ergebnisse samt Übersetzung der ersten Textpassagen Schritt für Schritt vor und legt den Weg zur Entzifferung allgemeinverständlich dar.

Die englische Übersetzung des Artikels ist in Arbeit und eine Konferenz für interessierte Kolleg*innen und die Presse ist für Anfang August im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim in Planung.

Weitere Informationenn erhalten Sie hier...

Verlängert bis 08.11.2020!
MODISCHE SCHWERGEWICHTE AUS NAMIBIA
Traditionelle Kleidung und Schmuck der Herero-Frauen

11. Februar - 08. November 2020

Anlässlich gegenwärtiger Provenienz-Forschung an der Namibia-Sammlung des Roemer- und Pelizaeus-Museums zeigt das RPM nun noch bis zum 08. November 2020 eine kleine Ausstellung mit traditioneller Damenmode aus Namibia. Hildesheim. "Provenienzforschung ist eine der grundlegenden und unverzichtbaren Aufgaben eines jedes Museums, denn die Herkunft und Erwerbungsumstände der Sammlungen sind ein wichtiger Bestandteil ihrer Geschichte und damit ihres Aussagewertes. Seit 2016/17 beschäftigt sich die ethnologische Abteilung des RPM intensiv mit solchen Forschungen. Zunächst von der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine und SparkassenStiftung finanziert und jetzt als Teil eines niedersächsischen Verbundprojektes zur Provenienzforschung in Ethnologischen Sammlungen (PAESE) von der Volkswagenstiftung unterstützt. In seinem 175. Jubiläumsjahr hat das RPM einen Fokus auf Afrika gelegt. Die Ausstellungen "Voodoo", "Dahomey" und "Unser Afrika" stehen dafür. Aus diesem Grund haben wir uns auch innerhalb der Provenienzforschung auf Afrika konzentriert. "Modische Schwergewichte aus Namibia" ist eine beeindruckende kleine Ausstellung, die von unserer ethnologischen Provenienzforscherin Dr. Sabine Lang zusammengestellt und von afrikani- schen Kolleg*innen unterstützt wurde. Insbesondere die aus Leder und Eisen bestehende Mode der Herero-Frauen ist eindrucksvoll und dient auch modernen afrikanische Mode- designer*innen als Anregung.", so die leitende Direktorin des RPM, Prof. Dr. Regine Schulz.

Roemer- und Pelizaeus-Museum macht weiteren Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Handlaufbeschriftungen und tastbare Beschilderungen erleichtern die Orientierung im Museum

Im Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) wurde ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Barrierefreiheit gemacht: Professionell angefertigte Handlaufbeschriftungen der Firma ILIS Leitsysteme in Hannover, die sich auf integrative Leit- und Informationssysteme für blinde und sehbehinderte Menschen spezialisiert hat, erleichtern den Besuchern nun die Orientierung im Museum. 

Nicht nur die Handläufe in den Treppenhäusern wurden mit tastbaren Beschriftungen in Braille- und erhabener Schrift ausgestattet. Auch in den Aufzügen und als Wegweiser zu den sanitären Anlagen geben Schilder aus mit einer speziellen Schutzschicht versehenem Aluminium Hilfestellung.  „Das ist eine große Hilfe für uns Blinde. So kann man sich hier im Museum auch gut selbstständig orientieren“, lobt Rudolf Scheps, blinder Mitarbeiter des RPM, die neuen Beschriftungen. 

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