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"Aus eckig mach' rund 2.0!"
Unser LEGO®-Weihnachtskugel-Bau-Workshop geht in die 2. Runde!

Bild: ©RPM, Foto: Sh.Shalchi

Sonntag, 17.12.2017, 14.00 - 17.00 Uhr

LEGO® Fans aufgepasst!
Alle, die am vergangenen Sonntag nicht an unserem LEGO®-Weihnachtskugel-Bau-Workshop teilnehmen konnten, haben nun noch einmal die Chance. Denn aufgrund der großen Nachfrage haben wir noch einen weiteren Termin hinzugefügt!

Am kommenden Sonntag, 17.12.2017, könnt Ihr euch jeweils um 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr von den Kuratoren der Sonderausstellung "Städte - Burgen - Pyramiden", Stefanie Bölke und Dr. Stefan Bölke, zeigen lassen, wie man aus den eckigen Steinchen etwas Rundes zaubern kann!
Natürlich darf jeder seinen Baumschmuck mit nach Hause nehmen.

Anmeldung bis Samstag, 16.12.2017 unter 05121/9369-20

 

Impressionen zu unserem Advents-Bastel-Workshop am 10.12.2017

 
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Bilder: © RPM, Fotos: S. Werner

20.000 Besucher in der LEGO® Ausstellung!

©RPM, Foto: S. Werner (v. l. n. r.: Dr. Stefan Bölke, Mete Ilnac, Aydin Ilnac, Prof. Dr. Regine Schulz)

Es sollte ein ganz normaler Ausflug ins Museum sein, den der Hildesheimer Aydin Ilnac mit seinem Sohn Mete am vergangenen Samstag, 02.12.2017, plante. Aber da hatte er die Rechnung ohne die leitende Direktorin des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim, Prof. Dr. Regine Schulz und den Kurator unserer LEGO® Ausstellung, Dr. Stefan Bölke, gemacht. Denn diese überraschten das Vater-Sohn-Gespann kurzerhand mit einem Blumenstrauß und der LEGO® Minifigur "Wanderer", die unserer Ausstellung als "Willi Weltenbummler" ein Gesicht gibt. Als 20.000. Besucher dieser Schau wurden Sie damit geehrt und waren freudig überrascht über den festlichen Empfang. "Wir werden uns mit der Kombikarte auf jeden Fall auch noch die LEGO® Ausstellung im Stadtmuseum anschauen", so Herr Ilnac.

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ZDF Mittagsmagazin, 27.10.2017

Hier noch ein toller Bericht des
ZDF Mittagsmagazins zu unserer LEGO® Sonderausstellung
"Städte – Burgen – Pyramiden"

Weitere Medienberichte zu dieser Ausstellung finden Sie hier. 

Alltägliche Reformation - Luthers Thesen und ihre Folgen

© Klausewitz, 2017

28.10.2017 - 25.03.2018

Die Studioausstellung Alltägliche Reformation beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Reformation auf das alltägliche Leben der Menschen. Gezeigt wird an ausgewählten Beispielen, wie die Reformation Eingang fand in das ganz persönliche Umfeld von Menschen von der Zeit Luthers bis heute.

Exemplarisch erzählen Kacheln und Fliesen mit Bibelszenen vom Bildbedürfnis und der Frömmigkeit ihrer Besitzer. Gedenkmünzen und Medaillen erinnern an große Persönlichkeiten und Grafiken und Bilder an das bürgerliche Selbstbewusstsein und ihrem Wunsch nach Repräsentation. Von Archivalien bis hin zur Fahne des evangelischen Arbeiter-Vereins von 1902 werden verschiedenste Gegenstände des protestantischen Alltagslebens gezeigt. Außerdem können Bild- und Architekturelemente aus den Hildesheimer Kirchen bewundert werden. Den Abschluss bildet die zeitgenössische Rezeption mit den für das Lutherjubiläumsjahr geschaffenen Bildern von Stefan Klausewitz.

STÄDTE - BURGEN - PYRAMIDEN. Kulturwelten im LEGO® Format

22.10.2017 - 22.04.2018

Nehmen Sie Ihre ganze Familie mit auf eine Zeitreise der besonderen Art! Vom 22.10.2017 bis zum 22.04.2018 präsentiert das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM) Kulturwelten im  LEGO® Format. Folgen Sie unserem kleinen LEGO® Reiseleiter „Willi Weltenbummler“. Er zeigt Ihnen Ägypten sowie Südamerika, Ozeanien, Indien, Europa und sogar den Mars.
Neun aufwändig und detailliert gestaltete Kulturwelten laden große und kleine Besucher zum Staunen und Entdecken ein. Auf rund 600 Quadratmetern heißt es dann: Aufgepasst und hingeschaut! Gebaut aus Tausenden von LEGO® Steinen, werden Hunderte kleiner Geschichten erzählt. Beispielsweise tummeln sich Arbeiter beim Bau einer ägyptischen Grabstätte, römische Soldaten bewähren sich im Kampf mit den Germanen, indische Elefanten mühen sich beim Transport von Baumaterial für das berühmte Taj Mahal ab. Originalobjekte aus den Sammlungen des RPM ergänzen die einzelnen Stationen. Als historische Zeugnisse veranschaulichen sie unsere facettenreiche kulturelle Entwicklung.

Aber nicht nur das: Ein eigener Ausstellungsbereich stellt mit historischen Baukästen die Geschichte des LEGO® Steins vor. Zusätzlich bietet eine LEGO® Werkstatt genügend Platz und Material für alle, die ihrer eigenen Bauleidenschaft nachgehen wollen.

Werner Koch 100 + 1 = 80
Retrospektive und dada ist dada ist dada

"Selbstbildnis" ©Werner Koch

16.09.2017 - 20.05.2018

Anlässlich seines 80. Geburtstags hat das Roemer- und Pelizaeus-Museums den in Hameln ansässigen Künstler Werner Koch nach Hildesheim eingeladen. Die als Werkschau im Foyer und im Schafhausen-Saal zu sehende Ausstellung reflektiert anhand von spannenden Einzelbeispielen die verschiedenen Werkphasen des in Bochum geborenen Künstlers. Ausstellungsauftakt wird eine Performance am 15. September 2017 sein, deren Bühnenbild die künstlerischen Werkphasen vereint und Bestandteil der Präsentation bleibt. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Collagen, die seine persönlichen Sichtweisen während eines Arbeitsaufenthaltes in New York widerspiegeln. Als "Arbeiten gegen den Widersinn der Welt" sind Kochs auf den kopfüber montierten Figuren zu verstehen. Hängend unter der Decke des Schafhausen-Saales bilden sie ein weiteres Highlight: ein Augenschmaus für Dadaisten.

MUSEUMSKARTE NEU AUFGELEGT!

Die Stadt Hildesheim und Hildesheim Marketing haben in Kooperation mit Dommuseum Hildesheim, Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus und NIL im Museum die Museumskarte neu aufgelegt. Besucherinnen und Besucher können mit der Karte die neuesten Ausstellungen der drei Museen zu einem vergünstigten Preis entdecken.
Die bereits zum dritten Mal aufgelegte Museumskarte kostet 15 Euro und ermöglicht den einmaligen Besuch im Dommuseum Hildesheim, Roemer- und Pelizaeus-Museum und im Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus. Zudem erhalten die Karteninhaber einmalig kostenfrei Kaffee und Kuchen im NIL im Museum und 10 Prozent Rabatt auf die UNESCO-Souvenirs im Besucherzentrum Welterbe Hildesheim & tourist-information. Clevere Besucher haben es schnell ausgerechnet: Die Karte lohnt sich bereits bei dem Besuch von Dommuseum und Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) oder bei einem Museumsbesuch im RPM und anschließendem Kaffee und Kuchen im NIL. 

Sie ist bis zum 31.12.2018 gültig und im Besucherzentrum Welterbe Hildesheim und bei den teilnehmenden Museen erhältlich.

"MIT 80 OBJEKTEN UM DIE WELT"
11.02.2017-30.01.2018

Gehen Sie mit uns auf Weltreise!
In den Magazinen des Roemer- und Pelizaeus-Museums (RPM) ruhen Tausende einzigartiger Objekte von allen Kontinenten unserer Erde.
Für die neue Sonderausstellung "Mit 80 Objekten um die Welt" haben wir für Sie zum Teil noch nie gezeigte Stücke ans Tageslicht geholt und laden Sie ein, mit uns auf ganz besondere Art um die Welt zu reisen - ohne Flugzeug und nicht in 80 Tagen, sondern mit 80 einzigartigen und spannenden Objekten, die uns fasziniert, erstaunt oder amüsiert haben. Sie gehören zu den Grundbereichen des menschlichen Lebens und verdeutlichen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. Es geht um Alltag, Macht und Prestige, Krieg und Frieden, Religion, Schönheit, Kunst sowie kulturelle Begegnungen. Schmunzeln Sie über japanische Theatermasken, bewundern Sie den kunstvollen Bronzekopf eines westafrikanischen Herrschers, staunen Sie über einen ungewöhnlichen Nussknacker in Südsee-Rüstung oder schauen Sie einem menschenfressenden Berggeist aus Alaska in die Augen!
Erleben, entdecken und erforschen Sie alle Facetten unseres Lebens auf dieser spannenden Reise!

Roemer- und Pelizaeus-Museum macht weiteren Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Handlaufbeschriftungen und tastbare Beschilderungen erleichtern die Orientierung im Museum

Im Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) wurde ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Barrierefreiheit gemacht: Professionell angefertigte Handlaufbeschriftungen der Firma ILIS Leitsysteme in Hannover, die sich auf integrative Leit- und Informationssysteme für blinde und sehbehinderte Menschen spezialisiert hat, erleichtern den Besuchern nun die Orientierung im Museum. 

Nicht nur die Handläufe in den Treppenhäusern wurden mit tastbaren Beschriftungen in Braille- und erhabener Schrift ausgestattet. Auch in den Aufzügen und als Wegweiser zu den sanitären Anlagen geben Schilder aus mit einer speziellen Schutzschicht versehenem Aluminium Hilfestellung.  „Das ist eine große Hilfe für uns Blinde. So kann man sich hier im Museum auch gut selbstständig orientieren“, lobt Rudolf Scheps, blinder Mitarbeiter des RPM, die neuen Beschriftungen. 

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