Grafikslider
Museum der Sinne
Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Slider Voodoo

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Slider Begegnungen

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Slider Provenienz

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Museum der Sinne

Navigationspfad
  • Home
Hauptinhalt

Neue Sonderausstellung
ALTES ÄGYPTEN – NEU IN SZENE GESETZT!
06.12.2019 – 02.02.2020

Seit Juni 2018 findet im Rahmen des niedersachsenweiten Programms "SCHULE:KULTUR!‟ eine enge Zusammenarbeit des Roemer- und Pelizaeus-Museums (RPM) und der Robert-Bosch-Gesamtschule (RBG) statt. Neben den Fachbereichen Gesellschaft und Kunst sind auch naturwissenschaftliche Disziplinen, Sprachen und Religion/Werte und Normen in diverse Projekte eingebunden. Sowohl anknüpfend an aktuelle Sonderausstellungen als auch verankert im Lehrplan der Jahrgänge 5., 7., 9 und 10. erschließen sich Schülerinnen und Schüler den außerschulischen Lernort Museum. So eröffnet das RPM als Mehrspartenhaus vielfältige Möglichkeiten zu neuen und erlebnisreichen Zugängen zu geschichtlichen sowie aktuellen kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen und somit zu einem ganzheitlichen und lebensnahen Lernen.

Eines dieser Projekt setzt sich nicht nur mit den archäologischen Inhalten der Ägypten-Dauerausstellung auseinander, sondern auch mit der Präsentation selbst: So befassten sich die Klassen 10.1 und 10.6 der RBG im Winter 2018/2019 in den Fächern Religion/Werte und Normen und Kunst intensiv mit den Themen "Tod und Jenseits im Alten Ägypten" und "Innenarchitektur".

Zu welchen Ergebnissen kommen Schülerinnen und Schüler im Wahlfach Kunst (10. Jahrgang), wenn sie die ägyptische Dauerausstellung des RPM nicht nur aus den Blickwinkel der Religion des Pharaonenreiches sehen, sondern auch unter den Aspekten der Vermittlung und Ausstellungsarchitektur? Herausgekommen sind 14 anspruchsvolle Modelle der jungen Leute, die einen inspirierenden Zugang zum Jenseitsgedanken der Ägypter geben.

Ein Ergebnis, das nur durch die fundierte / kooperierenden Zusammenarbeit zwischen Schule und Museum möglich ist.

 
Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

2

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

3

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

4

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

4.1

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

5

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

6

Previous
Next

Bilder: ©RPM, Fotos: S. Shalchi / Kai Gursky (RBG)


Voodoo (19.10.2019 - 17.05.2020)

Die Voodoo-Religionen umgibt ein Hauch von Mystik und Exotik. Viele Menschen verbinden Voodoo vor allem mit Nadelpuppen und Zombies. Dieses Bild ist wesentlich von Hollywood geprägt worden. Die Realität aber ist sehr viel komplexer. Tatsächlich sind die Voodoo-Religionen Jahrhunderte alt und verfügen über ein umfassendes und abstraktes theologisches Fundament. Sie lassen sich bis zur Yoruba-Religion in Nigeria und möglicherweise noch weiter bis zu den antiken Hochkulturen im Nordosten des afrikanischen Kontinents zurückverfolgen. Heute ist Vodun, wie die Religion in Afrika genannt wird, vor allem in Benin, Ghana und Togo verbreitet. Über den Sklavenhandel gelangten Westafrikaner in die Karibik und auf das amerikanische Festland und mit ihnen ihre Glaubensvorstellungen, die sich in den Kolonien mit Christentum und indigenen Religionen Amerikas vermischten. Vor allem in Haiti bildete sich eine eigene Voodoo-Variante heraus. Doch auch in Kuba, Brasilien und den USA gibt es afroamerikanische Religionen, die von Vodun und Yoruba stark beeinflusst sind.

So verschieden wie die Länder sind, in denen diese Religionen auftreten, so unterschiedlich sind die religiösen Praktiken und Zeremonien. Voodoo ist mehr als eine Religion - eine Gesellschaftsform mit einem eigenen Rechtssystem. Die Klischees, die man mit Voodoo verbindet, haben ihre Ursprünge in Haiti und sind gar nicht so weit von der Realität entfernt. Doch afrikanisches Vodun ist ganz anders...

Die Ausstellung "Voodoo" ist eine Weltpremiere und zeigt erstmals diese Religionen beidseits des Atlantiks in ihrer Gesamtheit. Auf zwei Etagen präsentieren wir fast 1.200 Objekte. Erleben Sie aktive Altäre aus Benin und Togo und spazieren Sie über die Place d'Haïti oder durch nachgebaute Straßenzüge in Kuba und Brasilien und tauchen Sie tief ein in diese fremde und farbenfrohe Welt!

Begegnungen mit Gerd Hiort Petersen und Hans Munck Andersen:
5 Kulturen - 5000 Jahre (02.11.2019-31.05.2020)

Keramikkunst von Gerd Hiort Petersen und Hans Munck Andersen im Dialog mit Keramik aus Südamerika und China, dem Mittelmeerraum und Ägypten.

Gefäße gehören seit frühester Zeit zu den Dingen des täglichen Lebens. Sie können aber auch im Kult und bei Ritualen als wichtige Bedeutungsträger gelten und als Medium künstlerischer Gestaltung die Menschen beeindrucken.

Mit dem Ausstellungsprojekt "Begegnungen: 5 Kulturen - 5000 Jahre" vom 2. November 2019 bis 31. Mai 2020 im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM), werden einzigartige Gefäße und Keramikobjekte von Gerd Hiort Petersen & Hans Munck Andersen im Dialog mit Vergleichsobjekten aus dem vorspanischen Südamerika, dem kaiserzeitlichen China sowie dem antiken Mittelmeerraum und dem alten Ägypten präsentiert und inszeniert. Dabei geht es nicht nur um Formen und Materialien, sondern auch um Funktionen, Bedeutungen und Inhalte sowie um Wirkung und Empfindungen. Das kulturübergreifende Konzept bringt dafür eindrucksvolle, vorwiegend polychrome Gefäße aus unterschiedlichen Kontinenten und zusammen, die geeignet sind, die Kulturen, denen sie entstammen, den Museumsbesuchern näherzubringen.

Besuch aus Namibia im RPM!

V.l.n.r..: Werner Hillebrecht (Museums Association of Namibia), Nzila M. Mubusisi, Dr. Andrea Nicklisch, Dr. Sabine Lang , ©️RPM, Foto: S. Werner

Im Rahmen des von der VW-Stiftung geförderten Verbundprojektes "Provenienzforschung in außereuropäischen Sammlungen und der Ethnologie in Niedersachsen" (PAESE) sind zurzeit Nzila M. Mubusisi (Chefkuratorin am National Museum of Namibia) und Werner Hillebrecht (Museums Assocition of Namibia) bei uns zu Gast. Gemeinsam mit der Ethnologin Dr. Sabine Lang (wissenschaftliche Mitarbeiterin im PAESE-Projekt) und Dr. Andrea Nicklisch (Kuratorin der ethnologischen Sammlung am RPM) untersuchen sie derzeit die Namibia-Sammlung des RPM. Sie sind den Sammlern und den Umständen auf der Spur, unter denen ethnologische Objekte erworben wurden.

mehr...

Hier geht es zum NDR-Beitrag...

INKLUSION FÜR HÖRGESCHÄDIGTE MUSEUMSBESUCHER
Die induktive Übertragung bietet neue Möglichkeiten

v.l.n.r..: Michael Gress (ci-shg-hi), Julia Kruse (RPM), Gabriele Fürstenberg (Stadt Hildesheim/Stiftung Johannishof), Meike Stephan (AOK Niedersachsen), Miriam Raabe (Diakonie Hildesheim) Prof. Dr. Regine Schulz (leitende Direktion RPM) ©RPM, Foto: Sh. Shalchi

"Eines der wichtigen Ziele des Roemer- und Pelizaeus-Museums ist es, die kulturellen Angebote unseres Hauses allen Menschen zugänglich zu machen. Deshalb versuchen wir schon seit mehreren Jahren geeignete Hilfsmittel für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zur Verfügung zu stellen. Gerade bei Führungen waren aber häufig Menschen mit Hörproblemen stark benachteiligt. Deshalb ist die neue Möglichkeit Höranlagen mit induktiver Übertragung anzubieten, ein sehr guter Schritt voran. Besonders dankbar sind wir der Selbsthilfegruppe für cochleaimplantierte und hörgeschädigte Menschen in Hildesheim. Durch sie und mit der finanziellen Hilfe der AOK, der Diakonie Hildesheim und der Johanneshof-Stiftung konnte nun zum ersten Mal für die Kultureinrichtungen in Hildesheim eine entsprechende Anlage erworben werden. Diese kann nun auch von Besuchern des RPM nach vorheriger Anmeldung genutzt werden", so die leitende Direktorin des RPM, Prof. Dr. Regine Schulz.

mehr...

Roemer- und Pelizaeus-Museum macht weiteren Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Handlaufbeschriftungen und tastbare Beschilderungen erleichtern die Orientierung im Museum

Im Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) wurde ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Barrierefreiheit gemacht: Professionell angefertigte Handlaufbeschriftungen der Firma ILIS Leitsysteme in Hannover, die sich auf integrative Leit- und Informationssysteme für blinde und sehbehinderte Menschen spezialisiert hat, erleichtern den Besuchern nun die Orientierung im Museum. 

Nicht nur die Handläufe in den Treppenhäusern wurden mit tastbaren Beschriftungen in Braille- und erhabener Schrift ausgestattet. Auch in den Aufzügen und als Wegweiser zu den sanitären Anlagen geben Schilder aus mit einer speziellen Schutzschicht versehenem Aluminium Hilfestellung.  „Das ist eine große Hilfe für uns Blinde. So kann man sich hier im Museum auch gut selbstständig orientieren“, lobt Rudolf Scheps, blinder Mitarbeiter des RPM, die neuen Beschriftungen. 

mehr...

 
Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

BFreiheit1

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Bfreiheit2

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Bfreiheit3

Previous
Next
Nebeninhalt

Besuchen Sie uns auf:

 

 

Sonntag, 15.12.2019, 15.30 Uhr

Sonntag, 22.12.2019, 15.30 Uhr

Vortragsreihe der Fördervereine des RPM
Im Land der lebenden Toten – Zombies und Zombifikation in Haiti

Montag, 13.01.2020, 18.30 Uhr

jeden Sonntag, 14.30 Uhr

 
Werbung