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NEUE SONDERAUSSTELLUNG IM RPM
GLANZLICHTER 2017

14.06. - 31.08.2019

"Auch dieses Jahr sind wir wieder von den Glanzlichter der Naturfotografie begeistert. Es ist unglaublich, welche Einblicke man durch diese preisgekrönten Fotografien in die Natur bekommen kann. Die Ausstellung wird in diesem Jahr auch noch durch eine kleine, aber spannende Installation begleitet, die in Zusammenhang mit unserem Provenienzforschungsprojekt steht. Es geht um ethnologische und zoologische Exponate aus der Sammlung von Johan Cesar Godeffroy (1813-1885). Wer noch nie einen Kurzschnabel-Ameisenigel oder ein rotes Rattenkänguru gesehen hat, kann hier staunen. Und wer nicht weiß, was ein kapkap aus Melanesien ist, der kann hier etwas lernen", so die leitende Direktorin des RPM, Prof Dr. Regine Schulz.

Lassen Sie sich also ab dem 14.06.2019 wieder verzaubern und faszinieren von der Schönheit der Natur, eingefangen von Fotografen aus aller Welt und ergänzt durch naturkundliche Objekte des RPM!

Lisa Schneider, Julia Kruse, Prof. Dr. Regine Schulz, ©RPM, Fotos: Sh. Shalchi
"Chill Out", Foto: Josef Schuster, Deutschland, Kategorie: Sleeping Animals, © projekt natur & fotografie, Mara K. Fuhrmann
Dr. Andrea Nicklisch und Prof. Dr. Regine Schulz, ©RPM, Fotos: Sh. Shalchi

DER HILDESHEIMER MUSEUMSVEREIN WIRD 175 JAHRE
– UNSER MUSEUM AUCH

Bild: v.l.n.r.: Dagmar Mai, Mathias Mehler (Museumsverein), Joris Höweling (JuMi), Dr. Hartmut Häger (Museumsverein), Sarah Werner (RPM Service GmbH), Prof. Dr. Regine Schulz (leitende Direktorin RPM), Thaddeo Weismann (JuMi), Christine Kundolf-Köhler (Museumsverein),©️RPM, Foto: Sh. Shalchi

In diesem Jahr jährt sich die Gründung des Hildesheimer Museumsvereins zum 175. Mal und dies nehmen wir zum Anlass groß zu feiern und "danke" zu sagen. Mit großen und kleinen Sonderausstellungen rund um die Themen Sammeln, Bewahren und Erhalten möchten wir das Jubiläum des am 29. Juli 1844 unter dem Namen "Verein für Kunde der Natur und der Kunst im Fürstenthume Hildesheim und in der Stadt Goslar" gegründeten Museumsvereins und somit auch unseres Museums begehen.

"175 Jahre Museumsverein und Museum ist für uns ein wichtiges Ereignis. Deshalb haben wir uns in Zusammenarbeit mit dem Hildesheimer Museumsverein e.V. ein reichhaltiges Programm überlegt, das neben der Natur- und Kulturgeschichte auch Aspekte wie Technik und den Bezug zwischen Stadt und Museum in den Vordergrund stellt. Wir hoffen damit viele Menschen zu begeistern und fordern Sie auf, mit uns ins Gespräch zu kommen. Denn Museum will Bewahren & Erhalten aber auch immer was Neues lernen. Inspirieren Sie uns - wir inspirieren Sie.", so die leitende Direktorin des RPM, Prof. Dr. Regine Schulz. Da wir uns dem materiellen und immateriellen Kultur- und Naturerbe in- und außerhalb des Museums sowie den Stiftern, Sammlern und Sponsoren verpflichtet fühlen, wollen wir den verantwortungsvollen Umgang mit den Sammlungen unterstützen, die Begegnung mit materiellem und immateriellem Kulturerbe sowie die Dialoge mit und zwischen den Kulturen fördern und Menschen (Besucher und Partner) begeistern und zum Mitmachen anregen.

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Hildesheimer Museen ersteigern herausragende Holzskulpturen

V.l.n.r.: Prof. Claudia Höhl, Prof. Karl-Helge Hupka (Rotary Club Hildesheim), Prof. Regine Schulz (leitende Direktorin des RPM), Manfred Köhler (Verein für Geschichte und Kunst im Bistum Hildesheim), Jörg Richter (Klosterkammer Hannover), Dr. Lutz Gerhard (Dommuseum) Bild: © Bistum Hildesheim, Fotos: Gossmann

"Wir vom Roemer- und Pelizaeus-Museum sind begeistert, dass der gemeinsame Erwerb dieser beiden hervorragenden Heiligenfiguren geklappt hat. Denn zum Bestand des RPM gehörte ursprünglich die Figur eines hl. Paulus des Hildesheimer Benediktinermeisters. Diese war an die Michaeliskirche ausgeliehen, wurde 1963 aber leider gestohlen und ist bislang nicht wieder aufgetaucht. Dies hinterließ eine schmerzhafte Lücke in der kunsthistorischen Sammlung unseres Museums, da der Benediktinermeister zu den angesehensten Künstlern des 16. Jahrhunderts gehörte. Der gemeinsame Erwerb der beiden Heiligenfiguren ist deshalb für das RPM von ganz besonderer Bedeutung. Da das Museum selber über keinen Erwerbungsetat verfügt sind wir allen Sponsoren, die uns unterstützt haben zu großem Dank verpflichtet", so die leitende Direktorin des RPM, Prof. Dr. Regine Schulz.

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Neue Sonderausstellung!
Den Sammlern auf der Spur: Ethnologische Provenienzforschung am RPM

Stuhl. Westafrika, Kamerun, Grasland, erworben 1913. Sammler: unbekannt. Inv.-Nr. V 5.967. © RPM, Foto: Sh. Shalchi

23. Mai - 10. November 2019

"Den Sammlern auf der Spur" ist für das RPM eine zwar kleine aber sehr wichtige Ausstellung. Sie präsentiert nicht nur eindrucksvolle Objekte aus der afrikanischen Sammlung des Museums, sondern berichtet auch über die neuesten Ergebnisse unserer damit verbundenen Provenienzforschung. Uns geht es darum, die ganze Geschichte der Objekte zu erzählen; das heißt, nicht nur deren Herkunft und Bedeutung zu erforschen, sondern auch die Umstände, unter denen sie ins Museum gelangten. Besonders wichtig ist uns aber auch, Kontakt zu den heutigen Nachfahren der Menschen aufzunehmen, in deren Kultur die Objekte hergestellt wurden und zu erfahren, welche Bedeutung diese noch heute für sie haben und wie man gemeinsam mit diesem Erbe in Zukunft umgehen möchte.

Um für die Besucher der Ausstellung einen zusätzlichen Bezug zu den damaligen Menschen in den afrikanischen Herkunftsgesellschaften zu ermöglichen, aber auch die nach dem Zweiten Weltkrieg noch weiterbestehenden kolonialen Vorstellungen zu verdeutlichen, haben wir außerdem die 1921 von Walter Moritz von Ruckteschell (1882-1941) geschaffene "Lettow-Mappe : Kwaheri Askari : auf Wiedersehen Askari" ausgestellt. Sie enthält eindrucksvolle Porträts von Menschen, die im damaligen "Deutsch Ost-Afrika" lebten. Das Vorwort zu dieser Mappe wurde vom deutschen General Paul von Lettow-Vorbeck (1870-1964) verfasst und die Mappe "in Dankbarkeit dem Andenken unserer schwarzen Kameraden in Deutsch Ost-Afrika 1914-1918" gewidmet", so die leitende Direktorin des RPM, Prof Dr. Regine Schulz.

Umgestaltet und verlängert bis 30. Juni 2019!
Kunstvoll! 2.0

©RPM

Hildesheim in Malerei und Grafik

"Kunstvoll" sind viele der Bilder in der kunst- und regionalhistorischen Sammlung des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim. Nun wurde die bis zum 30. Juni 2019 verlängerte Ausstellung aus den umfangreichen Beständen der Kunstsammlung des RPM insofern geändert, dass die ergänzten und ausgetauschten Exponate, dem Besucher ein ganz neues Bild vermitteln.So werden Gemälde, Aquarelle und Druckgrafiken mit dem Thema " Hildesheim " in einer völlig neuen Art gezeigt und vermitteln sowohl die wechselvolle Geschichte der Stadt als auch die Vielfalt künstlerischer Herstellungsverfahren.

Die älteste gedruckte Ansicht von Hildesheim wurde von Heinrich Bünting 1585 veröffentlicht. Weitere Gesamt- und Detailansichten aus dem 17. bis 20. Jahrhundert von bekannten und unbekannten Künstlern und Künstlerinnen verdeutlichen die architektonische Entwicklung der Stadt. Besonders fallen die Temperamalereien von Carl Willig , sowie die Aquarellstudien rund um den Marktplatz ins Auge, die Prof. Johann Nepomuk Geller aus Wien im Jahre 1913 hier vor Ort zeichnete .

"Ohrpflock" ©RPM, Foto: S. Shalchi

Wichtige Mitteilung für unsere Besucher!

Aufgrund von Umbaumaßnahmen bleibt der Dauerausstellungsbereich "Peru" bis auf Weiteres geschlossen!

Hier entsteht unsere neue Sonderausstellung 
"Voodoo – Eine Reise in die Finsternis?"
(19.10.2019 - 17.05.2020)

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!

Roemer- und Pelizaeus-Museum macht weiteren Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Handlaufbeschriftungen und tastbare Beschilderungen erleichtern die Orientierung im Museum

Im Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) wurde ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Barrierefreiheit gemacht: Professionell angefertigte Handlaufbeschriftungen der Firma ILIS Leitsysteme in Hannover, die sich auf integrative Leit- und Informationssysteme für blinde und sehbehinderte Menschen spezialisiert hat, erleichtern den Besuchern nun die Orientierung im Museum. 

Nicht nur die Handläufe in den Treppenhäusern wurden mit tastbaren Beschriftungen in Braille- und erhabener Schrift ausgestattet. Auch in den Aufzügen und als Wegweiser zu den sanitären Anlagen geben Schilder aus mit einer speziellen Schutzschicht versehenem Aluminium Hilfestellung.  „Das ist eine große Hilfe für uns Blinde. So kann man sich hier im Museum auch gut selbstständig orientieren“, lobt Rudolf Scheps, blinder Mitarbeiter des RPM, die neuen Beschriftungen. 

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Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

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Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

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