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Mumien der Welt

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Nur noch bis Sonntag: Gänsehaut bei 35 Grad....
"Mumien der Welt" endet am 28. August!

Zum Abschluss der Sonderausstellung gibt es ein dreitägiges Programm rund um Herrn Idu und alle "Mumien der Welt".

Nach fast sechs Monaten ist nun die Zeit gekommen, die letzten Tage der Ausstellung mit einem tollen Programm zu feiern und erstmals einen Blick in Herrn Idus Gesicht zu werfen!. Verabschieden Sie sich von den "Mumien der Welt" mit vielen Führungen, einem buntem Programm und Öffnungszeiten bis 20.00 Uhr.

Hier finden Sie das gesamte Programm der Finissage.

Und das Beste ist: Sie können Ihren Aufenthalt bei angenehmen Temperaturen in klimatisierten Räumen genießen!

 
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Mumien der Welt: Die Geschichte der Woche
Guanchen-Mumie

Die Hildesheimer Ausstellung "Mumien der Welt", die bisher größte Mumienausstellung Deutschlands, präsentiert rund 200 Exponate - darunter allein 26 vollständig erhaltene menschliche Mumien sowie Tiermumien aus sechs Kulturkreisen. Jede Mumie erzählt eine Geschichte, manchmal von dramatischen Ereignissen. Einige Lebensgeschichten werden in der Ausstellung vorgestellt.

Ausgewählte Geschichten präsentieren wir Ihnen auf unserer Internetseite in der Reihe "Mumien der Welt - Geschichte der Woche". Lernen Sie hier z. B. die 26-jährige Terézia Borsodi und ihren neugeborenen Sohn, das geheimnisvolle "Paar von Weerdinge", aber auch das Mammutbaby "Dima" kennen. Für die ganze Geschichte klicken Sie auf das Bild:

Nutzen Sie die Gelegenheit für einen ersten Blick in "Herrn Idus Augen" in der Sonderausstellung "Mumien der Welt"!

Er lebte vor rund 4200 Jahren in Ägypten: "Herr Idu", ein hoher Beamter im Dienst des Pharaos Pepi II. 1914 gelangte seine Mumie in das Roemer- und Pelizaeus-Museum, wo sie derzeit in der Sonderausstellung "Mumien der Welt" zu sehen ist, die am kommenden Sonntag, 28.08.2016, schließt.

Als besonderes Highlight präsentieren wir im Rahmen einer großen Finissage darüber hinaus an den letzten beiden Ausstellungstagen erstmals die vorläufige 3-D-Gesichtsrekonstruktion des Idu, die in den vergangenen Wochen bereits einige Berühmtheit erlangt hat. Über die letzten Veränderungen informiert u. a. SAT.1 in seinem Regionalmagazin vom 22.08.2016 (klicken Sie auf das folgende Bild).

Letzter Mumien-Entdeckertag lockt rund 500 große und kleine Besucher ins RPM!

Am Sonntag, 14.08.2016, fand im RPM der letzte Mumien-Entdeckertag im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung "Mumien der Welt" statt. Begleitet von Christoph Recker, dem beliebten Moderator von Radio ffn, nutzten rund 500 große und kleine Besucher die vielfältigen Aktionen rund um das Thema Mumien:

 
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Altägyptischer Beamter Idu II. bekommt ein Gesicht!

Vor mehr als 4000 Jahren lebte Idu II. als Beamter in Ägypten. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts befindet sich seine Mumie im Roemer- und Pelizaeus-Museum, wo sie  noch bis zum 28.08. in der aktuellen Sonderausstellung "Mumien der Welt" zu sehen ist. Nun soll Idu II. auch ein Gesicht bekommen. Auf Basis einer digitalen Gesichtsrekonstruktion wurde am 12.08. im Rapid Prototyping Labor der HAWK Hildesheim ein Kopf aus Modellschaum angefertigt. 

NDR aktuell berichtete am 12.08. über die Erstellung des Kopfes. Mit einem Klick auf das Bild  können Sie sich den Beitrag noch einmal in der NDR-Mediathek anschauen.

Das Welt Weite Wissen des Hermann Roemer

Der NDR berichtete in seinen Nachrichten in einem Kurzfilm über unsere aktuelle Sonderausstellung "Welt Weites Wissen" zu Ehren unseres Museumsgründers Hermann Roemer.

Bei einem Klick auf das Bild gelangen Sie auf die Seite des NDR und können Sich dort den Beitrag anschauen.

Dieser ganz besondere Anlass ist es wert, dem verstorbenen Mitbegründer und Namensgeber eine Sonderausstellung zu widmen.

Die Präsentation spiegelt verschiedene Stationen aus Hermann Roemers Leben wider, aber auch seine Aktivitäten als Sammler, Forscher und Förderer seiner Heimatstadt. "Ohne Hermann Roemer gäbe es das Museum nicht und er hat erstaunliches geschaffen. Er glaubte daran, dass man das Wissen über die Welt mit einem Museum an die Bürger herantragen kann. Das, was wir heute im World Wide Web finden, wollte er bereits mit seinem Museum vermitteln. In dieser Ausstellung können Besucher hautnah miterleben, wie sich ein Museum im 19. Jahrhundert entwickelte, aber auch, wie das Museum der Zukunft aussehen könnte", erklärte RPM-Direktorin Prof. Dr. Regine Schulz die Bedeutung Roemers und der neuen Ausstellung für das RPM.

 
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Keine vorzeitige Schließung der Sonderausstellung "Schätze für den Kaiser"!

Leihgeber ziehen ihre Exponate nach Klarstellung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der Staatsministerin für Kultur und Medien doch nicht zurück

Aufatmen im Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM): eine vorzeitige Schließung der aktuellen Sonderausstellung "Schätze für den Kaiser - Meisterwerke chinesischer Kunst (1368-1911)" zum 25.07.2016 konnte nach Klarstellung der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur und der Staatsministerin für Kultur und Medien verhindert werden.

Am 14.07.2016 musste das RPM die vorzeitige Schließung der Schau bekannt geben, nachdem die beiden Leihgeber angekündigt hatten, ihre Stücke am 25.07.2016 zurück zu ziehen. Die Sammler hatten irrtümlich befürchtet, dass ihre Leihgaben in den Anwendungsbereich des Gesetzes zur Neuregelung des Kulturgutschutzrechts (KGSG) fallen könnten. Die Staatsministerin für Kultur und Medien und das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur bestätigten nun, dass dies nicht der Fall ist. 

"Wir sind sehr erleichtert und dankbar, dass wir die Sammler mit Hilfe der Ministerien überzeugen konnten und diese besondere Ausstellung mit teilweise weltweit einmaligen Exponaten unserem Publikum nun doch noch bis zum 08.01.2017 zeigen können", erklärte Museumsdirektorin Prof. Dr. Regine Schulz am 21.07.2016 in einer Pressemitteilung.

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