Grafikslider
Museum der Sinne
Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Slider Corona RPM

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Slider Voodoo

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Slider Begegnungen

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Museum der Sinne

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Slider Dahomey

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Slider Afrika

Navigationspfad
  • Home
Hauptinhalt

UPDATE: Aktuelle Informationen für unsere Besucher!

Aufgrund des akuten Anstiegs von Corona-Neuinfektionen im Landkreis Hildesheim bleibt das Museum ab Sonntag, den 15. März vorerst geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

"Virtual" Slow Art Day!

Blick in die Sonderausstellung "Begegnungen mit Gerd Hiort Petersen und Hans Munck Andersen", ©RPM, Foto: S. Werner

Samstag, 04. April 2020, 11.00/14.00/17.00 Uhr
hier auf unserer Homepage und auf unserer Facebook-Seite

Dieser besondere Tag findet einmal im Jahr in Museen rund um den Globus statt und das RPM ist mit dabei. Dabei liegt der Fokus auf einem entschleunigten Museumsbesuch. Die teilnehmenden Besucher konzentrieren sich innerhalb einer Stunde auf maximal 5 Objekte, über die sie vorab Informationen erhalten. Im Anschluss findet ein Gespräch mit der Kuratorin oder dem Kurator der Ausstellung über die einzelnen Stücke statt. Wir laden Sie ein, Kunst in unserem Haus zu genießen: Entdecken Sie ausgewählte Objekte der Ausstellung "Begegnung mit Gerd Hiort Petersen und Hans Munck Andersen" auf neue Art und Weise.
Dieses Jahr erhält dieser ungewöhnliche Blick auf die Kunstwerke durch die Schließung des Museums aufgrund der Corona-Pandemie eine neue Herausforderung: Wie machen wir diesen Rundgang ohne Besucher? Statt Sie live vorort zu treffen, stellen wir am Slow Art Day (4.April 2020) drei kurze Filme zur Verfügung, die drei Kunstwerke als Schwerpunkt haben.

Nehmen Sie teil an diesem ungewöhnlichen Event!
Hier
finden Sie bereits Bilder mit Informationen zu allen drei Objekten.

Wichtige Informationen für die Mitglieder des Freundeskreis Ägyptisches Museum Wilhelm Pelizaeus Hildesheim e.V.

Wegen der aktuellen Bemühungen die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) einzudämmen wird die Mitgliederversammlung am Samstag, 25.04.2020 auf unbestimmte Zeit verschoben!

Wir informieren Sie rechtzeitig über den neuen Termin hierfür und bedanken uns für Ihr Verständnis.

Entdecken – Staunen – Begeistern
Geschichte und Geschichten aus unseren Museen!

Prof. Dr. Regine Schulz, © RPM, Foto: Sh. Shalchi

Liebe RPM- und Stadtmuseum-Fans,

wegen der Coronavirus-Epedemie ist es Ihnen zurzeit nicht möglich unsere beiden Museen und dortigen Ausstellungen in Hildesheim persönlich zu besuchen. Wir wollen aber nicht, dass sie uns vergessen oder gar unter "Museums-Entzugserscheinungen" leiden!

Deshalb haben wir uns entschlossen, Ihnen in regelmäßiger Abfolge spannende Geschichten zu Objekten, Projekten und Entdeckungen zu erzählen und zwar online, damit Sie uns von zuhause aus besuchen können.

mehr...

Aktuelle Informationen für unsere Besucher!

Wegen der aktuellen Bemühungen die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) einzudämmen werden folgende Veranstaltungen im Roemer- und Pelizaeus Museum Hildesheim sowie im Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus abgesagt oder verschoben. Die neuen Termine werden bekannt gegeben, sobald sich die Situation entspannt hat.

Abgesagt:
• Die öffentlichen Führungen im RPM (einschließlich der Kuratorenführung) am 15.03. und am 22.03.2020
• Öffentliche Führungen im Stadtmuseum

Verschoben:
• Alle Sonderveranstaltung des Familientages am Sonntag den 15.03.2020
• Die Mitgliederversammlung des Hildesheimer Museumsvereins e.V. am Sonntag den 15.03.2020 um 11:00 Uhr
• Die Vorträge der Fördervereine des RPM am Montag, 16.03.2020 (zu Johannis Leunis) und am 23.03.2020 (zum Minia-Museum) jeweils um 18:30 Uhr

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!

Wichtige Informationen für die Mitglieder des Hildesheimer Museumsvereins e.V.:

Wegen der aktuellen Bemühungen die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) einzudämmen werden sowohl die Mitgliederversammlung am Sonntag, 15.03.2020, als auch die Vortragsveranstaltungen am 16. und 23.03.2020 auf unbestimmte Zeit verschoben!

Wir informieren Sie rechtzeitig über neue Termine hierfür und bedanken uns für Ihr Verständnis.

NEU: MODISCHE SCHWERGEWICHTE AUS NAMIBIA
Traditionelle Kleidung und Schmuck der Herero-Frauen

11. Februar - 02. August 2020

Anlässlich gegenwärtiger Provenienz-Forschung an der Namibia-Sammlung des Roemer- und Pelizaeus-Museums zeigt das RPM vom 11. Februar bis 2. August 2020 eine kleine Ausstellung mit traditioneller Damenmode aus Namibia. Hildesheim. "Provenienzforschung ist eine der grundlegenden und unverzichtbaren Aufgaben eines jedes Museums, denn die Herkunft und Erwerbungsumstände der Sammlungen sind ein wichtiger Bestandteil ihrer Geschichte und damit ihres Aussagewertes. Seit 2016/17 beschäftigt sich die ethnologische Abteilung des RPM intensiv mit solchen Forschungen. Zunächst von der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine und SparkassenStiftung finanziert und jetzt als Teil eines niedersächsischen Verbundprojektes zur Provenienzforschung in Ethnologischen Sammlungen (PAESE) von der Volkswagenstiftung unterstützt. In seinem 175. Jubiläumsjahr hat das RPM einen Fokus auf Afrika gelegt. Die Ausstellungen "Voodoo", "Dahomey" und "Unser Afrika" stehen dafür. Aus diesem Grund haben wir uns auch innerhalb der Provenienzforschung auf Afrika konzentriert. "Modische Schwergewichte aus Namibia" ist eine beeindruckende kleine Ausstellung, die von unserer ethnologischen Provenienzforscherin Dr. Sabine Lang zusammengestellt und von afrikani- schen Kolleg*innen unterstützt wurde. Insbesondere die aus Leder und Eisen bestehende Mode der Herero-Frauen ist eindrucksvoll und dient auch modernen afrikanische Mode- designer*innen als Anregung.", so die leitende Direktorin des RPM, Prof. Dr. Regine Schulz.


"Dahomey – Königreich aus Blut und Tränen"
und "Unser Afrika"

"Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim präsentiert ab dem 2. Februar 2020 zwei neue Sonderausstellungen, die sich unter ganz verschiedenen Blickwinkeln mit der Kolonialzeit in Afrika befassen.

"Dahomey - Königreich aus Blut und Tränen" zeigt die politische und kulturelle Geschichte jenes westafrikanisches Königreichs, in dem die Voodoo-Religionen ihren Ursprung haben. Dabei wird sowohl die vorkoloniale als auch die koloniale Epoche beleuchtet. Zu den herausragenden Exponaten gehören der Thronsitz eines regionalen Machthabers und das Gemälde 'Le genie du roi Guezo', das den Geist des legendären Königs Gezo darstellt.

Die Ausstellung "Unser Afrika" hingegen setzt sich in Werken des deutsch-amerikanischen Künstlers Marc Erwin Babej mit der deutschen Kolonialvergangenheit im heutigen Namibia, ehemals Deutsch-Südwestafrika, auseinander. In modernen Aufnahmen von betörender und zugleich verstörender Schönheit, die zeitgenössischen Zitaten gegenüber stehen, werden Motive und Ideologie der Kolonialherren sichtbar. Die hochaktuelle Ausstellung zeigt, wohin Rassenwahn und Großmachtdenken führen und ist auch eine eindringliche Warnung in einer von weltweiten politischen Umwälzungen erschütterten Zeit. Die beiden Ausstellungen stellen gemeinsam mit der großen Voodoo-Ausstellung das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim gänzlich unter das Motto Afrika", so Ausstellungskurator der Sonderausstellungen "Voodoo" und "Unser Afrika, Oliver Gauert, M.A..

Voodoo im ZDF!

Zum Jahresbeginn gab es noch einen sehr schönen Beitrag über unsere aktuelle Sonderausstellung „Voodoo“ im ZDF heute journal!

©ZDF heute journal, 02.01.2019


Voodoo (19.10.2019 - 17.05.2020)

Die Voodoo-Religionen umgibt ein Hauch von Mystik und Exotik. Viele Menschen verbinden Voodoo vor allem mit Nadelpuppen und Zombies. Dieses Bild ist wesentlich von Hollywood geprägt worden. Die Realität aber ist sehr viel komplexer. Tatsächlich sind die Voodoo-Religionen Jahrhunderte alt und verfügen über ein umfassendes und abstraktes theologisches Fundament. Sie lassen sich bis zur Yoruba-Religion in Nigeria und möglicherweise noch weiter bis zu den antiken Hochkulturen im Nordosten des afrikanischen Kontinents zurückverfolgen. Heute ist Vodun, wie die Religion in Afrika genannt wird, vor allem in Benin, Ghana und Togo verbreitet. Über den Sklavenhandel gelangten Westafrikaner in die Karibik und auf das amerikanische Festland und mit ihnen ihre Glaubensvorstellungen, die sich in den Kolonien mit Christentum und indigenen Religionen Amerikas vermischten. Vor allem in Haiti bildete sich eine eigene Voodoo-Variante heraus. Doch auch in Kuba, Brasilien und den USA gibt es afroamerikanische Religionen, die von Vodun und Yoruba stark beeinflusst sind.

So verschieden wie die Länder sind, in denen diese Religionen auftreten, so unterschiedlich sind die religiösen Praktiken und Zeremonien. Voodoo ist mehr als eine Religion - eine Gesellschaftsform mit einem eigenen Rechtssystem. Die Klischees, die man mit Voodoo verbindet, haben ihre Ursprünge in Haiti und sind gar nicht so weit von der Realität entfernt. Doch afrikanisches Vodun ist ganz anders...

Die Ausstellung "Voodoo" ist eine Weltpremiere und zeigt erstmals diese Religionen beidseits des Atlantiks in ihrer Gesamtheit. Auf zwei Etagen präsentieren wir fast 1.200 Objekte. Erleben Sie aktive Altäre aus Benin und Togo und spazieren Sie über die Place d'Haïti oder durch nachgebaute Straßenzüge in Kuba und Brasilien und tauchen Sie tief ein in diese fremde und farbenfrohe Welt!

Begegnungen mit Gerd Hiort Petersen und Hans Munck Andersen:
5 Kulturen - 5000 Jahre (02.11.2019-31.05.2020)

Keramikkunst von Gerd Hiort Petersen und Hans Munck Andersen im Dialog mit Keramik aus Südamerika und China, dem Mittelmeerraum und Ägypten.

Gefäße gehören seit frühester Zeit zu den Dingen des täglichen Lebens. Sie können aber auch im Kult und bei Ritualen als wichtige Bedeutungsträger gelten und als Medium künstlerischer Gestaltung die Menschen beeindrucken.

Mit dem Ausstellungsprojekt "Begegnungen: 5 Kulturen - 5000 Jahre" vom 2. November 2019 bis 31. Mai 2020 im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM), werden einzigartige Gefäße und Keramikobjekte von Gerd Hiort Petersen & Hans Munck Andersen im Dialog mit Vergleichsobjekten aus dem vorspanischen Südamerika, dem kaiserzeitlichen China sowie dem antiken Mittelmeerraum und dem alten Ägypten präsentiert und inszeniert. Dabei geht es nicht nur um Formen und Materialien, sondern auch um Funktionen, Bedeutungen und Inhalte sowie um Wirkung und Empfindungen. Das kulturübergreifende Konzept bringt dafür eindrucksvolle, vorwiegend polychrome Gefäße aus unterschiedlichen Kontinenten und zusammen, die geeignet sind, die Kulturen, denen sie entstammen, den Museumsbesuchern näherzubringen.

Roemer- und Pelizaeus-Museum macht weiteren Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Handlaufbeschriftungen und tastbare Beschilderungen erleichtern die Orientierung im Museum

Im Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) wurde ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Barrierefreiheit gemacht: Professionell angefertigte Handlaufbeschriftungen der Firma ILIS Leitsysteme in Hannover, die sich auf integrative Leit- und Informationssysteme für blinde und sehbehinderte Menschen spezialisiert hat, erleichtern den Besuchern nun die Orientierung im Museum. 

Nicht nur die Handläufe in den Treppenhäusern wurden mit tastbaren Beschriftungen in Braille- und erhabener Schrift ausgestattet. Auch in den Aufzügen und als Wegweiser zu den sanitären Anlagen geben Schilder aus mit einer speziellen Schutzschicht versehenem Aluminium Hilfestellung.  „Das ist eine große Hilfe für uns Blinde. So kann man sich hier im Museum auch gut selbstständig orientieren“, lobt Rudolf Scheps, blinder Mitarbeiter des RPM, die neuen Beschriftungen. 

mehr...

 
Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

BFreiheit1

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Bfreiheit2

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Bfreiheit3

Previous
Next
Nebeninhalt

Samstag, 04. April 2020, 11.00/14.00/17.00 Uhr
Hier auf unserer Homepage und auf unserer Facebook-Seite

Aufgrund aktueller Gegebenheiten sind Buchungen derzeit leider nur per E-Mail an buchungen(at)rpmuseum.de möglich.

Wir werden uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen kümmern und bitten um Ihr Verständnis.

Besuchen Sie uns auf:

 

 

 
Werbung