Grafikslider
Navigationspfad
  • Home
Hauptinhalt

Impressionen zu unserem "Voodoo-Magie-Tag" am 17.11.2019

 
Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

1

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

2

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

3

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

4

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

4.1

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

5

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

6

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

6.1

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

7

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

8

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

9

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

10

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

11

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

12

Previous
Next

Bilder: ©RPM, Fotos: A. Puzik

NEU!
Begegnungen: 5 Kulturen - 5000 Jahre (02.11.2019-31.05.2020)

Keramikkunst von Gerd Hiort Petersen und Hans Munck Andersen im Dialog mit Keramik aus Südamerika und China, dem Mittelmeerraum und Ägypten.

Gefäße gehören seit frühester Zeit zu den Dingen des täglichen Lebens. Sie können aber auch im Kult und bei Ritualen als wichtige Bedeutungsträger gelten und als Medium künstlerischer Gestaltung die Menschen beeindrucken.

Mit dem Ausstellungsprojekt "Begegnungen: 5 Kulturen - 5000 Jahre" vom 2. November 2019 bis 31. Mai 2020 im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM), werden einzigartige Gefäße und Keramikobjekte von Gerd Hiort Petersen & Hans Munck Andersen im Dialog mit Vergleichsobjekten aus dem vorspanischen Südamerika, dem kaiserzeitlichen China sowie dem antiken Mittelmeerraum und dem alten Ägypten präsentiert und inszeniert. Dabei geht es nicht nur um Formen und Materialien, sondern auch um Funktionen, Bedeutungen und Inhalte sowie um Wirkung und Empfindungen. Das kulturübergreifende Konzept bringt dafür eindrucksvolle, vorwiegend polychrome Gefäße aus unterschiedlichen Kontinenten und zusammen, die geeignet sind, die Kulturen, denen sie entstammen, den Museumsbesuchern näherzubringen.

Jetzt bei uns!
Voodoo (19.10.2019 - 17.05.2020)

Die Voodoo-Religionen umgibt ein Hauch von Mystik und Exotik. Viele Menschen verbinden Voodoo vor allem mit Nadelpuppen und Zombies. Dieses Bild ist wesentlich von Hollywood geprägt worden. Die Realität aber ist sehr viel komplexer. Tatsächlich sind die Voodoo-Religionen Jahrhunderte alt und verfügen über ein umfassendes und abstraktes theologisches Fundament. Sie lassen sich bis zur Yoruba-Religion in Nigeria und möglicherweise noch weiter bis zu den antiken Hochkulturen im Nordosten des afrikanischen Kontinents zurückverfolgen. Heute ist Vodun, wie die Religion in Afrika genannt wird, vor allem in Benin, Ghana und Togo verbreitet. Über den Sklavenhandel gelangten Westafrikaner in die Karibik und auf das amerikanische Festland und mit ihnen ihre Glaubensvorstellungen, die sich in den Kolonien mit Christentum und indigenen Religionen Amerikas vermischten. Vor allem in Haiti bildete sich eine eigene Voodoo-Variante heraus. Doch auch in Kuba, Brasilien und den USA gibt es afroamerikanische Religionen, die von Vodun und Yoruba stark beeinflusst sind.

So verschieden wie die Länder sind, in denen diese Religionen auftreten, so unterschiedlich sind die religiösen Praktiken und Zeremonien. Voodoo ist mehr als eine Religion - eine Gesellschaftsform mit einem eigenen Rechtssystem. Die Klischees, die man mit Voodoo verbindet, haben ihre Ursprünge in Haiti und sind gar nicht so weit von der Realität entfernt. Doch afrikanisches Vodun ist ganz anders...

Die Ausstellung "Voodoo" ist eine Weltpremiere und zeigt erstmals diese Religionen beidseits des Atlantiks in ihrer Gesamtheit. Auf zwei Etagen präsentieren wir fast 1.200 Objekte. Erleben Sie aktive Altäre aus Benin und Togo und spazieren Sie über die Place d'Haïti oder durch nachgebaute Straßenzüge in Kuba und Brasilien und tauchen Sie tief ein in diese fremde und farbenfrohe Welt!

Besuch aus Namibia im RPM!

V.l.n.r..: Werner Hillebrecht (Museums Association of Namibia), Nzila M. Mubusisi, Dr. Andrea Nicklisch, Dr. Sabine Lang , ©️RPM, Foto: S. Werner

Im Rahmen des von der VW-Stiftung geförderten Verbundprojektes "Provenienzforschung in außereuropäischen Sammlungen und der Ethnologie in Niedersachsen" (PAESE) sind zurzeit Nzila M. Mubusisi (Chefkuratorin am National Museum of Namibia) und Werner Hillebrecht (Museums Assocition of Namibia) bei uns zu Gast. Gemeinsam mit der Ethnologin Dr. Sabine Lang (wissenschaftliche Mitarbeiterin im PAESE-Projekt) und Dr. Andrea Nicklisch (Kuratorin der ethnologischen Sammlung am RPM) untersuchen sie derzeit die Namibia-Sammlung des RPM. Sie sind den Sammlern und den Umständen auf der Spur, unter denen ethnologische Objekte erworben wurden.

mehr...

Voodoo im RPM!
NEUER BESUCHERSERVICE UND KOSTENLOSER BESUCH FÜR DIE SCHNELLSTEN SCHULKLASSEN!


Bilder: © RPM, Fotos: Sh. Shalchi

VOODOO! (19.10.2019 - 17.05.2020)

"Für die große Voodoo-Ausstellung im RPM, die mit 1200 Objekten die weltweit bislang größte Präsentation zu diesem Thema ist, hat sich das Museum eine Reihe ganz besondere Programme einfallen lassen. Da das Thema in der westlichen Welt vor allem mit Horrorvorstellungen verbunden ist, soll den Besuchern die wirkliche Religion mit ihren unterschiedlichen positiven und negativen Varianten in Afrika, Amerika und der Karibik vorgestellt werden. Neben unterschiedlichen Workshops und Führungsangeboten für Gruppen jeden Alters, wollen wir gerade zu diesem Thema mit unseren Besuchern ins Gespräch kommen. Deshalb werden Sonntags sogenannte RPM-Scouts in der Ausstellung zur Verfügung stehen, um Fragen zu beantworten oder mit den Besuchern zu diskutieren. Denn es wird viel erstaunliches geboten, wie z. B. ein Voodoo-Altar aus Togo, der die Fußballmannschaft des Landes spirituell unterstützen soll und gestern als einer der ersten Installationen in der Ausstellung aufgebaut wurde", so die leitende Direktorin des RPM, Prof. Dr. Regine Schulz.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein spannendes und umfangreiches Vermittlungs- und Begleitprogramm aus Führungen und Workshops für jede Altersstufe. Für Schulklassen bietet das RPM daher einen ganz besonderen Knüller! Hier zählt, wer am schnellsten ist! Die ersten 12 Schulklassen, die sich anmelden erhalten eine Führung oder einen Workshop komplett kostenlos! Die Aktion wird finanziell gefördert von der Bürgerstiftung Hildesheim. (Anmeldung telefonisch bei der Buchungsstelle des RPM unter der Telefonnummer: 05121-936920, dienstags von 10 - 16 Uhr und Mi. und Do. von 13 - 16 Uhr)

Informationen zur Ausstellung und das komplette Begleitprogramm finden Sie hier.

INKLUSION FÜR HÖRGESCHÄDIGTE MUSEUMSBESUCHER
Die induktive Übertragung bietet neue Möglichkeiten

v.l.n.r..: Michael Gress (ci-shg-hi), Julia Kruse (RPM), Gabriele Fürstenberg (Stadt Hildesheim/Stiftung Johannishof), Meike Stephan (AOK Niedersachsen), Miriam Raabe (Diakonie Hildesheim) Prof. Dr. Regine Schulz (leitende Direktion RPM) ©RPM, Foto: Sh. Shalchi

"Eines der wichtigen Ziele des Roemer- und Pelizaeus-Museums ist es, die kulturellen Angebote unseres Hauses allen Menschen zugänglich zu machen. Deshalb versuchen wir schon seit mehreren Jahren geeignete Hilfsmittel für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zur Verfügung zu stellen. Gerade bei Führungen waren aber häufig Menschen mit Hörproblemen stark benachteiligt. Deshalb ist die neue Möglichkeit Höranlagen mit induktiver Übertragung anzubieten, ein sehr guter Schritt voran. Besonders dankbar sind wir der Selbsthilfegruppe für cochleaimplantierte und hörgeschädigte Menschen in Hildesheim. Durch sie und mit der finanziellen Hilfe der AOK, der Diakonie Hildesheim und der Johanneshof-Stiftung konnte nun zum ersten Mal für die Kultureinrichtungen in Hildesheim eine entsprechende Anlage erworben werden. Diese kann nun auch von Besuchern des RPM nach vorheriger Anmeldung genutzt werden", so die leitende Direktorin des RPM, Prof. Dr. Regine Schulz.

mehr...

DER HILDESHEIMER MUSEUMSVEREIN WIRD 175 JAHRE
– UNSER MUSEUM AUCH

Bild: v.l.n.r.: Dagmar Mai, Mathias Mehler (Museumsverein), Joris Höweling (JuMi), Dr. Hartmut Häger (Museumsverein), Sarah Werner (RPM Service GmbH), Prof. Dr. Regine Schulz (leitende Direktorin RPM), Thaddeo Weismann (JuMi), Christine Kundolf-Köhler (Museumsverein),©️RPM, Foto: Sh. Shalchi

In diesem Jahr jährt sich die Gründung des Hildesheimer Museumsvereins zum 175. Mal und dies nehmen wir zum Anlass groß zu feiern und "danke" zu sagen. Mit großen und kleinen Sonderausstellungen rund um die Themen Sammeln, Bewahren und Erhalten möchten wir das Jubiläum des am 29. Juli 1844 unter dem Namen "Verein für Kunde der Natur und der Kunst im Fürstenthume Hildesheim und in der Stadt Goslar" gegründeten Museumsvereins und somit auch unseres Museums begehen.

"175 Jahre Museumsverein und Museum ist für uns ein wichtiges Ereignis. Deshalb haben wir uns in Zusammenarbeit mit dem Hildesheimer Museumsverein e.V. ein reichhaltiges Programm überlegt, das neben der Natur- und Kulturgeschichte auch Aspekte wie Technik und den Bezug zwischen Stadt und Museum in den Vordergrund stellt. Wir hoffen damit viele Menschen zu begeistern und fordern Sie auf, mit uns ins Gespräch zu kommen. Denn Museum will Bewahren & Erhalten aber auch immer was Neues lernen. Inspirieren Sie uns - wir inspirieren Sie.", so die leitende Direktorin des RPM, Prof. Dr. Regine Schulz. Da wir uns dem materiellen und immateriellen Kultur- und Naturerbe in- und außerhalb des Museums sowie den Stiftern, Sammlern und Sponsoren verpflichtet fühlen, wollen wir den verantwortungsvollen Umgang mit den Sammlungen unterstützen, die Begegnung mit materiellem und immateriellem Kulturerbe sowie die Dialoge mit und zwischen den Kulturen fördern und Menschen (Besucher und Partner) begeistern und zum Mitmachen anregen.

mehr...

Hildesheimer Museen ersteigern herausragende Holzskulpturen

V.l.n.r.: Prof. Claudia Höhl, Prof. Karl-Helge Hupka (Rotary Club Hildesheim), Prof. Regine Schulz (leitende Direktorin des RPM), Manfred Köhler (Verein für Geschichte und Kunst im Bistum Hildesheim), Jörg Richter (Klosterkammer Hannover), Dr. Lutz Gerhard (Dommuseum) Bild: © Bistum Hildesheim, Fotos: Gossmann

"Wir vom Roemer- und Pelizaeus-Museum sind begeistert, dass der gemeinsame Erwerb dieser beiden hervorragenden Heiligenfiguren geklappt hat. Denn zum Bestand des RPM gehörte ursprünglich die Figur eines hl. Paulus des Hildesheimer Benediktinermeisters. Diese war an die Michaeliskirche ausgeliehen, wurde 1963 aber leider gestohlen und ist bislang nicht wieder aufgetaucht. Dies hinterließ eine schmerzhafte Lücke in der kunsthistorischen Sammlung unseres Museums, da der Benediktinermeister zu den angesehensten Künstlern des 16. Jahrhunderts gehörte. Der gemeinsame Erwerb der beiden Heiligenfiguren ist deshalb für das RPM von ganz besonderer Bedeutung. Da das Museum selber über keinen Erwerbungsetat verfügt sind wir allen Sponsoren, die uns unterstützt haben zu großem Dank verpflichtet", so die leitende Direktorin des RPM, Prof. Dr. Regine Schulz.

mehr...

Roemer- und Pelizaeus-Museum macht weiteren Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Handlaufbeschriftungen und tastbare Beschilderungen erleichtern die Orientierung im Museum

Im Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) wurde ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Barrierefreiheit gemacht: Professionell angefertigte Handlaufbeschriftungen der Firma ILIS Leitsysteme in Hannover, die sich auf integrative Leit- und Informationssysteme für blinde und sehbehinderte Menschen spezialisiert hat, erleichtern den Besuchern nun die Orientierung im Museum. 

Nicht nur die Handläufe in den Treppenhäusern wurden mit tastbaren Beschriftungen in Braille- und erhabener Schrift ausgestattet. Auch in den Aufzügen und als Wegweiser zu den sanitären Anlagen geben Schilder aus mit einer speziellen Schutzschicht versehenem Aluminium Hilfestellung.  „Das ist eine große Hilfe für uns Blinde. So kann man sich hier im Museum auch gut selbstständig orientieren“, lobt Rudolf Scheps, blinder Mitarbeiter des RPM, die neuen Beschriftungen. 

mehr...

 
Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

BFreiheit1

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Bfreiheit2

Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

Bfreiheit3

Previous
Next
Nebeninhalt

Besuchen Sie uns auf:

 

 

Vortragsreihe der Fördervereine des RPM
Die Geschichte des historischen Markplatzes in Hildesheim

Montag, 18.11.2019, 18.30 Uhr

jeden Sonntag, 14.30 Uhr

 
-->
Werbung