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Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim ist aufgrund der Coronavirus-Pandemie (SARS-CoV-2) und der schwankenden Inzidenzzahlen vorerst weiterhin für Besucher und Besucherinnen geschlossen.

SPENDENAUFRUF zur Unterstützung des Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM).

(©️RPM, Video: S. Werner)

Liebe Freunde und Freundinnen, Besucher und Besucherinnen,

das RPM ist eines der größten kommunalen Museen Norddeutschlands. Die erneute Schließung durch die Corona-Pandemie hat uns sehr getroffen und zu erheblichen finanziellen Einbussen geführt. Dennoch möchten wir Sie auch weiterhin mit unseren Ausstellungen vor Ort und mit online-Präsentationen begeistern, denn wir nehmen unseren Bildungsauftrag ernst, wollen gleichzeitig aber auch Freude, spannende Erlebnisse und Unterhaltung bieten. Bitte helfen Sie uns dabei.
Jede Spende zählt.

Sie können uns aber auch nachhaltig unterstützen indem Sie Mitglied in einem unserer Fördervereine werden. Wir brauchen jedes Mitglied!

Wir hoffen sehr auf Ihre Unterstützung und wünschen allseits ein schönes Osterfest!

Ihre Regine Schulz
(Wissenschaftliche Direktorin des RPM & Betriebsführerin des Stadtmuseums im Knochenhauer-Amtshaus)

Hier geht`s zum Clip.

Steuerliche Aspekte
Das RPM ist eine gemeinnützige Gmbh und wird vom Finanzamt als förderungswürdig anerkannt. Daher kann ihre Unterstützung für das RPM mit steuerlichen Vorteilen verbunden sein. Denn Zuwendungen an gemeinnützige Einrichtungen können als Sonderausgaben steuermindernd geltend gemacht werden. Bei Spenden über 200,00 € benötigen Sie dafür eine Zuwendungsbestätigung, wenn Sie aber möchten stellen wir Ihnen bei auch darunter liegenden Beträgen aus. Für eine Zuwendungsbestätigung übermitteln Sie uns bitte Ihre Anschrift.

Unsere Bankverbindung für Ihre Spenden:
Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim
Sparkasse Hildesheim Goslar Peine
IBAN: DE78 2595 0130 0000 0148 07
BIC: NOLADE21HIK

Die Museen bleiben vorerest noch geschlossen

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM) und das Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus bleiben aufgrund der Coronavirus-Pandemie (SARS-CoV-2) und der schwankenden Inzidenzzahlen vorerst noch für Besucher und Besucherinnen geschlossen.

"Wir möchten den Museumsbesuch so sicher wie möglich gestalten, wobei sich die erforderlichen Maßnahmen nach den Vorgaben der niedersächsischen Landesregierung richten. Sobald ein konkreter Termin für die Wiedereröffnung feststeht, werden wir die Presse sofort informieren und ihn auf unserer Website und den Social Media-Plattformen (Facebook, Instagram, Twitter) bekannt geben", so die wissenschaftliche Direktorin und Geshäftsführerin des Roemer- und Pelizaeus-Museums und Betriebsführerin des Stadtmuseums im Knochenhauer-Amtshaus, Prof. Dr. Regine Schulz.

Nach der Wiedereröffnung werden neben den Dauerausstellungen zum antiken Ägypten, Altamerika und China folgende verlängerte Sonderausstellungen zu sehen sein:

"Kräne - Brücken - Lokomotiven. Metallbauwelten von Märklin, Trix und Stabil",
umgestaltet und verlängert bis 16. Januar 2022

"Faszination Ägypten", umgestaltet und verlängert bis 01. August 2021

sowie ab dem 28. August 2021 die neue Sonderausstellung:
"Seuchen - Fluch der Vergangenheit, Bedrohung der Zukunft" (28.08.2021 - 27.03.2022)

Verlängert bis 01. August 2021:
"FASZINATION ÄGYPTEN"
Frühe Grafiken & Aquarelle

Die Kunstausstellung "Faszination Ägypten" zeigt frühe Grafiken und Aquarelle des Orients aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Der Mittelpunkt der Ausstellung mit den Original Aquarellen von David Robert und den Lithografien von Louis Haghe nach David Roberts, wurde jetzt im Roemer-Saal des RPM neu konzipiert und wartet auf unsere Besucher. Die Ausstellung wurde chronologisch geordnet und zeigt jetzt Aquarelle und Lithografien fortlaufend. Die Anordnung der Kunstwerke konnte – durch längere Wandflächen, großzügiger erfolgen und mussten nicht mehr übereinander hängen. So können auch unterschiedliche Motive eines Ortes wie beispielsweise Edfu, Karrnak oder Theben gemeinsam gezeigt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Verstärkung der Geschäftsführung im Roemer-und Pelizaeus-Museum

Wir freuen uns sehr, dass wir seit dem 01.01.2021 Frau Svenja Kreutzkam bei uns im Roemer-und Pelizaeus Museum als kaufmännische Geschäftsführung begrüßen dürfen. Die Geschäftsleitung des RPM freut sich über die kompetente Verstärkung, die sowohl von der derzeitgen Direktorin Prof. Dr. Regine Schulz, als auch von den beiden Aufsichtsräten der RPM gGmbH und der RPM Service GmbH sehr begrüßt worden ist.

"Mit Svenja Kreutzkam erhält unser Museum eine hervorragende Verstärkung im kaufmännischen Bereich. Wir haben schon vorher mit ihr eng zusammengearbeitet und sind begeistert, dass sie sich entschlossen hat, uns zu unterstützen. Gemeinsam wird es uns gelingen, RPM und Stadtmuseum auch im Service-Bereich verstärkt zu profilieren." - Prof. Dr. Regine Schulz.

Svenja Kreutzkam besitzt einen Hochschulabschluss als Diplom-Verwaltungswirtin und einen Master of Arts in Public Management. Von 2010 - 2017 war sie im Personal-, Schul-, und Finanzbereich beschäftigt und ist seit 2017 Leiterin des Beteiligungsmanagements der Stadt Hildesheim. 2019 war sie außerdem zwischenzeitlich Geschäftsführerin von Hildesheim Marketing und seit dem 01.01.2021 ist sie auch Leiterin des "Welcome Center Region Hildesheim."

"Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben im RPM, die Zusammenarbeit mit den dortigen Kollegen und Kolleginnen, sowie auf die gemeinsame Aufgabe das Museum in eine erfolgreiche Zukunft zu führen." - Svenja Kreutzkam

#digitalmuseum – geschlossen, aber trotzdem für Sie da!

Auch wenn wir unsere Türen nun aufgrund der neuen Corona-Verordnungen wieder vor Ihnen schließen mussten, so sind wir trotzdem auch 2021 weiterhin digital für Sie da!

Mit virtuellen Kurzführungen, spannenden Geschichten, unseren Objekten der Woche und einem Blick hinter die Kulissen des RPM werden wir gemeinsam diese Durststrecke meistern!

Hier finden Sie immer die neuesten Beiträge, oder folgen Sie uns gern auch auf Facebook und/oder Instagram!

Passen Sie gut auf sich und Ihre Mitmenschen auf, bleiben Sie gesund und lassen Sie sich nicht unterkriegen.

Wir werden uns ganz sicher bald wiedersehen!

DURCHBRUCH IN DER ENTZIFFERUNG
VOYNICH-CODE GEKNACKT

Prof. Dr. Rainer Hannig, wissenschaftlicher Berater und zeitweiliger Mitarbeiter am Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM), ist es gelungen die Schrift und Sprache eines der rätselhaftesten Manuskripte der Welt zu entschlüsseln. Das aus dem frühen 15. Jahrhundert stammende, nach einem früheren Besitzer namens Voynich bezeichnete Manuskript befindet sich heute in der Universität Yale, USA. Es ist reich mit Pflanzendarstellungen, Abbildungen verschiedener Wurzelsorten, Tierkreiszeichen sowie astronomischen und kosmologischen Motiven illustriert.

Die Schrift ist einzigartig und hatte sich bisher allen Entzifferungsversuchen widersetzt. Rainer Hannig hat jetzt nicht nur die Schriftzeichen entziffert, sondern auch die Sprache (wie schon von einigen Forschern vermutet) als Hebräisch identifizieren und ersten Textpassagen übersetzt.

In seinem letzte Woche vorab online veröffentlichten Artikel stellt der Autor seine bisherigen Ergebnisse samt Übersetzung der ersten Textpassagen Schritt für Schritt vor und legt den Weg zur Entzifferung allgemeinverständlich dar.

Die englische Übersetzung des Artikels ist in Arbeit und eine Konferenz für interessierte Kolleg*innen und die Presse ist für Anfang August im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim in Planung.

Weitere Informationenn erhalten Sie hier...

Roemer- und Pelizaeus-Museum macht weiteren Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Handlaufbeschriftungen und tastbare Beschilderungen erleichtern die Orientierung im Museum

Im Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) wurde ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Barrierefreiheit gemacht: Professionell angefertigte Handlaufbeschriftungen der Firma ILIS Leitsysteme in Hannover, die sich auf integrative Leit- und Informationssysteme für blinde und sehbehinderte Menschen spezialisiert hat, erleichtern den Besuchern nun die Orientierung im Museum. 

Nicht nur die Handläufe in den Treppenhäusern wurden mit tastbaren Beschriftungen in Braille- und erhabener Schrift ausgestattet. Auch in den Aufzügen und als Wegweiser zu den sanitären Anlagen geben Schilder aus mit einer speziellen Schutzschicht versehenem Aluminium Hilfestellung.  „Das ist eine große Hilfe für uns Blinde. So kann man sich hier im Museum auch gut selbstständig orientieren“, lobt Rudolf Scheps, blinder Mitarbeiter des RPM, die neuen Beschriftungen. 

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